Samstag, 31. Oktober 2015

Happy Halloween

Falls Ihr heute feiert, viel Spaß dabei


LG Renate und Jürgen

Sonntag, 25. Oktober 2015

Sahra Wagenknecht zur Flüchtlingskrise

 Endlich sagt auch die Linke mal was zur Flüchtlingskrise, und das Klartext


In dem Link unten ist ein Video dabei. Ich kann leider keine Videos anschauen, mein Lappi ist zu langsam dazu, aber die Textausschnitte daraus sind allesamt sehr interessant.

Mir sind vorher schon diverse Passagen aus dieser Rede bei Facebook begegnet, die wirklich gut waren, deshalb mal dieser Link hier.



LG Renate


Unterschriftenaktion gegen Leiharbeit und befristete Jobs

Diese Unterschriftenaktion möchte ich gern teilen


Die Idee, endlich Leiharbeit zu verbieten und dafür zu sorgen, dass befristete Jobs die Ausnahme statt der Regel werden, halte ich für wichtig, deshalb habe ich das unterschrieben und sorge mit diesem Blog-Beitrag dafür, dass es hoffentlich noch mehr Leute unterschreiben und so für bessere Arbeitsbedingungen in Deutschland und mehr Menschlichkeit sorgen.

Hier ist der Link für alle, die auch unterschreiben möchten.


LG Renate

Dienstag, 20. Oktober 2015

Armut, Wohnungsnot und Arbeitslosigkeit durch falsche Asylpolitik

Warum durch unsere Asylpolitik das Prinzip von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt ausgehebelt wird


Ich habe im Hauptblog mal genau erklärt, warum mir schlagartig klar wurde, weshalb trotz der ständigen Meldungen, wir hätten laufend mehr Wirtschaftswachstum und den großen Firmen und dem Staat ginge es gut, trotzdem immer mehr Bürger und vor allen Dingen Familien mit Kindern unter Armut zu leiden haben.

Es wurde mir klar, als ich begriff, dass unsere Asylpolitik nicht erst jetzt im Sommer so läuft, sondern schon jahrelang. Sie ist nur jetzt an einem Punkt angekommen, wo alles eskaliert ist.

Davor aber hat sie dafür gesorgt, dass trotz guter Wirtschaftslage die Menschen hier im Land inklusive der Asylanten nichts davon gehabt haben, sondern es allen laufend schlechter ging.

Mehr zu lesen gibt es hier:


LG Renate

Freitag, 16. Oktober 2015

Abstimmungsergebnis über Sanktionen und mehr Mindestlohn im Bundestag

Dieses Abstimmungsergebnis ging im Presserummel komplett unter .. mit Absicht ????


Neben den Debakel und die Flüchtlingskrise wurde so ganz nebenbei ohne ein Wort zu verlieren darüber abgestimmt, ob es nicht besser sei, die Sanktionspraxis der Jobcenter abzuschaffen, weil das Existenzminimum ein Grundrecht sei. Es wurde auch darüber abgestimmt, den Mindestlohn auf 10 Euro anzuheben.

Gerade in Bezug auf die vielen Flüchtlinge hat man sich aber dafür entschieden, eben deshalb die Sanktionspraxis wie bisher beizubehalten, denn so könne man ja viel besser Druck ausüben und die Menschen dazu zwingen, jede Arbeit anzunehmen. (So übersetze ich die vorsichtige Formulierung unten, denn so ist es auch gemeint, was jeder Hartz-IV-Empfänger sicherlich aus eigener Erfahrung bestätgen kann.)

Des weiteren wurde der Vorschlag, den Mindestlohn auf 10 Euro anzuheben, von der Mehrheit abgelehnt.

Wer es genauer lesen möchte, findet den Originalwortlaut auf der Seite des Bundestags-

Hier ist der Link:


Und dieses Zitat daraus möchte ich raus ziehen und rot markieren, weshalb auch die Flüchtlingskrise hier wieder zusätzlich dafür sorgt, dass auch auf die Einheimischen weiterhin massiver Druck ausgeübt werden darf:

...

Hartz-IV-Sanktionen bleiben erhalten



Die Möglichkeit der Verhängung von Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger bleibt erhalten. In namentlicher Abstimmung lehnte der Bundestag am Donnerstag, 1. Oktober 2015, Oppositionsanträge mit dem Ziel der Abschaffung der Sanktionen und Leistungseinschränkungen (Die Linke: 18/1115; 55 Ja-Stimmen, 451 Gegenstimmen, 53 Enthaltungen) sowie der Forderung nach einem Sanktionsmoratorium (Bündnis 90/Die Grünen: 18/1963; 57 Ja-Stimmen, 448 Gegenstimmen, 51 Enthaltungen) ab. Ebenfalls keine Mehrheit fand ein weiterer Antrag der Linksfraktion (18/3549), der sich unter anderem für die Anhebung des Mindestlohns auf zehn Euro aussprach.

„Fördern und Fordern“ 

In der Debatte machten die Redner der Koalitionsfraktionen deutlich, dass man am Prinzip des „Fördern und Fordern“ festhalten wolle. Gleichwohl, so räumte Dagmar Schmidt (SPD) ein, gebe es Änderungsbedarf. Gerade jetzt, wo durch den Flüchtlingszuzug mit dem Zugang von 100.000 Menschen in den SGB-II-Bereich (Zweites Buch Sozialgesetzbuch) gerechnet werden müsse, sei es wichtig, das Prinzip des Fördern und Fordern zu betonen, sagte Jutta Eckenbach (CDU/CSU).


 ...
Und dann wundert sich Frau Merkel, wenn selbst die USA ( Donald Trump .. siehe Link unten) schon sagt, dass sie mit ihrer aktuellen Politik erreichen wird, dass es in Deutschland früher oder später zu massiven bürgerkriegsähnlichen Aufständen kommen wird?


LG Renate

Montag, 12. Oktober 2015

Genau diese Extrawürste schüren Ausländerfeindlichkeit !!!

Bei den Kosten der Unterkunft gibt es für Flüchtlinge unter Umständen Ausnahmen:


Eigentlich gelten auch für Asylanten und Flüchtlinge das SGB XII und SGB II, aber da die Wohnraumsituation ja so schwierig ist, macht unser Innenminister Zusagen für Ausnahmen.

Das ist zwar verständlich, aber nicht fair, denn von der Wohnungsnot aufgrund der vielen Flüchtlinge, die immer mehr werden, sind in Deutschland nicht nur die Flüchtlinge selbst betroffen, sondern auch unzählige Menschen, die Sozalhilfe, ALG II, einen Aufstockungsbetrag von einer dieser Stellen oder Wohngeld bekommen beziehungsweise auch die Menschen, die ein sehr niedirges Einkommen haben und bei einer Anhebung der Mietobergrenzen in die Lage kommen würden, daduch zu Aufstockern zu werden.

Es ist unfair, dass in Deutschland nicht endlich die Höhe der zulässigen Bruttokaltmiete an die Realität angepasst wird, und wenn dann auch noch Flüchtlinge Extrawürste bekommen, ist das ganz sicher etwas, dass die Ausländerfeindlichkeit in der jetzigen Situation bei den armen Bevölkerungsschichten anheizt, weil diese Menschen in ihrem eigenen Heimatland benachteiligt werden.

Nachzulesen hier:


LG Renate

Montag, 5. Oktober 2015

Ab 01.11.15 müsste es im Kreis Plön eine neue Brutto-Kaltmiete geben

Ich verlinke hier mal die Beschlussvorlage, wo das steht

Die zwei Jahre, bis die Brutto-Kaltmiete im Kreis Plön durch neue Berechnungen wieder neu festgesetzt und an die Realität angepasst werden muss, sind am 1.11.15 rum.

Noch findet man nichts darüber, ob es in 4 Wochen da neue Zahlen gibt.

Bin echt gespannt, ob sie vor ihrem Flüchtlingsstress daran denken, dass es auch für die Unterbringung der vielen Flüchtlinge die beste Lösung wäre, dass endlich mal die Mietobergrenzen an die Realität angepasst werden, jetzt doch wohl wichtiger dennje, auch wenn es schon vorher wirklich an der Zeit gewesen wäre, da mal den Kopf einzuschalten und auf die drastischen Preiserhöhungen bei Mietwohnungen zu reagieren.

Hier ist der Link dahin:


Sitzungsvorlage 047/13 vom 01.10.2013 vom Amt für Soziales und da Ansprechpartner Jörg Fürstenau.

Und im Laufe dieses Textes findet man folgende Passage, die das aussagt:

"Die neuen Mietobergrenzen werden als abstrakte Richtwerte nach Kenntnisnahme durch den Sozialausschuss Anwendung finden. Die Werte sind künftig alle zwei Jahre zu aktualisieren"

LG Renate