Montag, 6. März 2017

Liebe SPD - schon 50plus war doch ein Schuss in den Ofen !!!!

Wem von uns Alten wollt Ihr denn mit solchen Ideen wohl helfen ???


Also es soll ja alles so gerecht werden in Deutschland, sagt die SPD .. und nun auch für uns Alte.

Tja Leute, erinnert Ihr Euch eigentlich daran, was für ein Mist die 50plus-Ecken für ältere Arbeitslose gewesen sind ????

Das war Verarschung pur. Das war Demütigung pur. Das war rausgeschmissenes Geld, weil man in einer Gesellschaft wie der unsrigen heute schon mit 40 scheintot ist.

Da ist es vollkommen egal, ob es das Arbeitslosengeld nach einer Entlassung noch etwas länger gibt oder peng .. erstens wird das meistens mit Hartz IV zu 100 % verrechnet und bringt einem nichts und falls es so viel ist dass nicht, dann schleift man sich noch eine Weile weiter .. und dann ???

Und was soll einem ne Umschulung im Alter bringen ... die hochgelobte Weiterbildung .. das hatten wir doch bei 50plus alles längst und es war sinnlos .. es war nicht nur sinnlos, es war eine Qual für jeden, der in sowas reingezwungen und verarscht worden ist.

Also hört doch auf mit diesen Gefasel, nur um Wählerstimmen einheimsen zu wollen !!!

Denkt Euch doch bitte mal was aus, das den Menschen hierzulande wirklich hilft .. auch den Alten.

Mehr Regelsatz und höhere Mietobergrenzen würden beispielsweise sehr helfen.

Auch mehr und höhere Freibeträge, wenn man was jobbt, denn die Freibeträge sind seit es Hartz IV gibt, nie erhöht worden.

Da könntet Ihr helfen .. aber doch nicht mit diesem Quatsch.

LG
Renate

Donnerstag, 2. März 2017

Link zum neuesten Armutsbericht

Für alle, die Lust haben, sich die 120 Seiten anzuschauen


Man kann die als pdf auch nur aufmachen, ohne gleich alles herunterladen zu müssen.


Ich werde mir gleich im 1.Programm mal Panorama anschauen, kommt um 21.45 Uhr. Mal schauen, ob die Sendung so interessant ist, wie es das Thema zu sein verspricht.

LG
Renate

Wer in Deutschland arm ist, stirbt um viele Jahre früher

Finden Sie das gerecht, Martin Schulz von der SPD ???


 Ich hörte heute morgen bei NDR II in den Nachrichten mit Entsetzen, dass laut einer Statistik in Deutschland armen Menschen um Jahre früher sterben müssen.

Bei Männern sind das ungefähr 11 Jahre früher, bei Frauen ungefähr 8 Jahre früher.

Die Gründe liegen nicht nur in mangelhafter Ernährung, aber zu einem großen Teil auch darin begründet.

 Andere Gründe dafür, dass Arme oft viel früher sterben als wohlhabende Menschen, sind auch besonders stressige Jobs, obwohl die so schlecht bezahlt werden. Diese Menschen machen sich also auch noch zusätzlich bei der Arbeit so kaputt, dass sie um Jahre früher sterben als andere.

Weitere Gründe, warum Arme früher sterben als wohlhabende Menschen, sind die vielen Sorgen, mit denen sie sich aufgrund des ständigen Geldmangels laufend auseinandersetzen müssen.

 Unter arm wird in dieser Statistik, in der es in der Sendung bei Panorama ging, die ich Euch am Ende hier noch verlinken werde, verstanden, dass diese Menschen ein Einkommen unter der Armutsgrenze oder Armutsschwelle haben.

Wisst Ihr eigentlich, dass die Armutsschwelle in Deutschland eine ganze Ecke unter dem Sozialhilfesatz beziehungsweise ALG-II-Satz liegt?

 Ich habe in diesem Blog über dieses Thema schon einmal geschrieben, weil ich mich gefragt habe, wie sowas angehen kann.

Das ist ganz einfach. Erstens sind bereits die mittleren Einkommen in Deutschland, also der Median, so niedrig, dass sich deshalb die Armutsschwelle so weit nach unten verschoben hat.



 Die Realität sieht außerdem inzwischen so aus, dass viele Menschen von dem ohnehin zu niedrigen Regelsatz aufgrund falsch angesetzter Mietobergrenzen auch noch, was zur Miete abzweigen müssen, um nicht auch noch obdachlos zu werden.

Aber die SPD und Martin Schulz, die ja so wegen mehr Gerechtigkeit in Deutschland rumtönen, haben bisher in ihrer Partei nicht einen Gedanken daran verschwendet, dass sie selbst mit Hartz IV diese Ungerechtigkeit in Deutschland geschaffen haben.

Sie haben bisher auch keinen Gedanken daran verschwendet, wie sie diese Ungerechtigkeit in Deutschland in Zukunft wieder abschaffen möchten. Vielmehr reden Sie von so Dingen wie Steuersenkungen.

Die Menschen, die die präkären Jobs machen, zu wenig Rente kriegen, weil sie sowas jahrelang gemacht haben oder gar nicht erst mehr Arbeit gefunden haben, weil in Deutschland Ausbeutung seit über 10 Jahren an der Tagesordnung ist ... aufgrund von Hartz IV ja erst alles entstanden ... die zahlen oft ja entweder gar keine oder so wenig Steuern, dass es ihnen, um das mal ganz deutlich auszudrücken ... ehrlich gesagt am Arsch !!!!! vorbei gehen kann, ob die SPD die Steuern für die noch halbwegs gut verdienenden Menschen in Deutschland senkt oder peng !!!

Finden Sie das gerecht, Herr Martin Schulz ???

Ach ja ... manche der Armen rauchen und saufen auch zu viel.

Wissen Sie warum das sicher auch viele tun, Herr Schulz ???? Weil Sie Teilhabe für arme Menschen nämlich auch abgeschafft haben mit der Einführung von Hartz IV !!!! Und wer im Leben ausgeschlossen wird, hält das eben oft nur noch besoffen aus, weil er sonst vor Einsamkeit sowieso stirbt .. da kann er sich auch tot saufen.

Und Punkt !!!!

Nachdenke täte helfen.

Hier nun die entsprechenden Links zum Thema.


Ein Bericht vom 2.3.17 um 20.45 Uhr .. Das Erste .. Panorama

Dieser Link ist zum Einlesen in das Thema auch noch gut ... ist aus Februar 2017.



Habt Ihr gut gemacht, liebe Leute von der SPD, denn Hartz IV einzuführen war Eure Schnapsidee !!!!!

Nur mal so.

Finden Sie das gerecht, Martin Schulz ????

Und was bitteschön gedenken Sie dagegen anzubieten, damit man Ihre Partei bei der nächsten Bundestagswahl vielleicht wählen könnte, das gerechter wäre, Martin Schulz???

Die Welt sieht das übrigens genauso wie ich.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article162502587/Martin-Schulz-vergisst-die-die-wirklich-arm-sind.html 

Mach Sie doch mal Vorschläge !!!!

LG
Renate

Dienstag, 28. Februar 2017

Ich war mal auf der Homepage der SPD

- Da sucht man vergeblich nach Überlegungen, den ganz Armen zu helfen -


Tja ... ich habe keine Ahnung, welche Partei ich wohl wählen sollte, wenn jetzt Bundestagswahl wäre.

Es gibt eigentlich keine, zu der ich wirklich mit fliegenden Fahnen Ja sagen würde .. auch nicht die Linken, weil mir da zu viel zu weit hergeholt und zu unrealistisch erscheint, als dass es durchführbar wäre.

Ich habe früher jahrzehntelang die SPD gewählt, bis mir klar wurde, was für eine Sauerei Hartz IV tatsächlich ist.

Das sollte gerade dieser Partei, die das erdacht und dann anders als vorgesehen auf den Weg gebracht hat, eigentlich klar sein.

Wir sind heute noch nicht ansatzweise dort, wo es damals mal losgehen sollte. Wäre das damals so gekommen wie geplant, es wäre alles gut .. so aber nicht.

Wieso also findet sich auf der Homepage dieser Partei nichts, aber auch rein gar nichts darüber, was sie zu tun gedenken gegen viel zu niedrige Regelsätze bei ALG-II-Empfängern und ALG-II-Aufstockern, Sozialhilfeempfängern oder den Einkommen aller Menschen, die gerade so eben und eben, weil die Regelsätze und die Mietobergrenzen für Arme viel zu niedrig angesetzt worden sind, daran vorbeischrammen, dass sie aufstocken müssen ????

Vielleicht wähle ich sie trotzdem, obwohl Steuersenkungen kaum den Menschen helfen werden, die so wenig verdienen, dass sie gar keine Steuern mehr bezahlen und dergleichen.

Immerhin denken sie darüber nach, dass unsere Gesellschaft in Deutschland ungerecht ist ... richtig ungerecht.

Das ist ja immerhin ein Anfang endlich zu begreifen, dass die früher mal Volkspartei schon lange keine mehr ist, aber eigentlich eine sein sollte, die nicht radikal und damit dann eben nicht ungefährlich in Bezug auf das ist, was ich unter Demokratie verstehe.

Und Demokratie ist mir halt wichtig.

Es wäre aber schön, wenn die SPD bei ihren Überlegungen bezüglich der Gerechtigkeit in Deutschland auchmal einen Blick in die Richtung der wirklich ganz Armen werfen würde.

Ich hoffe, das wird gefunden und ist dieser Partei auch einige Gedankengänge wert.

LG
Renate

Donnerstag, 23. Februar 2017

Von der Wohnungsnot in Deutschland ist jetzt schon die Mittelschicht betroffen

Aktuelle Pressemeldungen aus 2017 zum Thema


Ich bin eben über die Tagesnachrichten von gmx über das Thema gestolpert und möchte es hier mal aufgreifen.


Ich übernehme mal die Schlagzeile:


Immer weniger Sozialwohnungen

Bezahlbarer Wohnraum bleibt knapp – obwohl so viele Sozialwohnungen gebaut werden wie lange nicht mehr. Doch zugleich verlieren viele alte Wohnungen die Preisbindung.

Dienstag, 21. Februar 2017

Zwei neue Beiträge von Sozialberatung Kiel

Es geht um die lange Elternzeit und Parabolantennen


Unter bestimmten Umständen kann bei Inanspruchnahme der langen Elternzeit der anschließende Anspruch auf Arbeitslosengeld verlorengehen.

Mehr findet Ihr in dem Urteil, das bei Sozialberatung Kiel verlinkt worden ist. Siehe unten.


Das andere ist ein Urteil aus Kiel, wo es um eine Parabolantenne geht, die der Vermieter nicht dulden wollte. Da kommt es immer auf den Fall an. In diesem Fall war zu berücksichtigen, dass die Familie aus dem Ausland einen Anspruch darauf hat, auch Programme aus ihren Heimatland empfangen zu können. Die Parabolantenne durfte deshalb bleiben.

Siehe Link:


LG
Renate
 

Sonntag, 19. Februar 2017

Arm sein und Pferde oder andere Haustiere halten

Unter unserem ganz privaten Blickwinkel betrachtet

 Jürgen und ich und viele unserer Freunde sind das, was man arm nennt, also auf komplette oder aber ergänzende Sozialleistungen angewiesen, um in Deutschland überhaupt überleben zu können.

Eigentlich sieht das System der sozialen Absicherung in unserem Land für Menschen, die Sozialleistungen beziehen, nicht vor, sich ein Haustier leisten zu können. Auch Freundschaften oder der Kontakt mit Familienmitgliedern, die nicht mehr zu Hause leben, ist nicht vorgesehen.

 Es ist nicht vorgesehen, dass man sich Zimmerpflanzen aufs Fensterbrett stellen kann, Schnittblumen in eine Vase stellt, ein Grab eines Familienangehörigen pflegen darf, zu einer Hochzeit, Beerdigung oder anderen Familienfeiern gehen kann und vieles mehr.

Wer das trotzdem möchte, muss das Geld woanders abzweigen, wofür es vorgesehen ist .. und an allen diesen Stellen natürlich auch sehr wenig davon.

 Wer arbeitet und deshalb nur ergänzende Sozialleistungen bekommt, darf bestimmte Freibeträge behalten. Wer das einigermaßen geschickt anstellt, wird dabei für die sogennanten Werbungskosten nicht alles wieder ausgeben. Wer es nicht geschickt anstellt, kann auch Pech haben und mehr ausgeben, als er an Freibeträgen fürs Arbeiten bekommt.
Wer Erfahrung damit sammelt, wird mit der Zeit lernen, dass etwas übrig bleibt. Man lernt, in diesem "Sozialstaat" zu überleben, wenn man länger hier damit zu tun hat.

 Haustiere, Freunde, Familie ... wer nichts mehr davon hat, kann sich auch gleich die Schachtel Schlaftabletten reinwerfen ... denn dieser Mensch hat dann in unserem "Sozialstaat, der weder Haustiere noch Freunde noch Familie für arme Menschen vorsieht, sondern am besten nur schlecht bezahlte Sklavenarbeit", nichts mehr, wofür es sich zu leben lohnen würde.
Die meisten armen Menschen haben deshalb irgendwas davon trotz Geldmangel.

 Das ist bei Jürgen und mir ganz genauso. Wir beide hatten mal die falschen 1. Ehepartner. Das lässt sich nicht mehr ändern. Unsere Ursprungsfamilie hat sich bei uns beiden, nachdem wir in Hartz IV gefallen sind, weitgegehend verabschiedet, auch wenn sie natürlich sagen, das wäre nicht der Grund dafür. Seltsamerweise waren sie vorher aber noch da.

Manchmal sind es in meinem Fall zwei meiner Kinder auch heute noch, aber selten. Ich bin auch für diese beiden zu negativ besetzt. Dabei bin ich das gar nicht wirklich. Ich bin ein lebensfroher Mensch und versuche, trotz Armut glücklich zu sein.

 Jürgen und ich lieben unsere beiden Gnadenbrotpferde, unseren Hund Boomer, oben mit Lusi, der Hündin unserer Reitbeteiligungsfamilie um Maike und ihre Tochter Vanessa herum.

Es gibt auch Anke und ihre sehr große Familie, mit denen wir über die Pferde Kontakt gefunden haben und die auch Reitbeteiligung bei uns ist.

Durch diese Reitbeteiligungen wird es auch leichter, die Pferde zu versorgen, und alle haben was davon, wir und auch unsere Reitbeteiligungen.

 Die Pferde und unser Hund ersetzen uns das, was früher in Form einer großen Familie um uns rum war. Der Mensch braucht etwas zum Liebhaben, sonst stirbt er. Für uns sind das unsere Haustiere und über diese Haustiere auch ein Freundeskreis, der vermutlich sonst gar nicht da wäre.

Unten unsere Freundin Ines, die mit uns jedes Wochenende bei den Pferde ist ... mit ihrer Hündin Püppi, die sie auch vom Sozialhilfesatz ernährt, auch wenn dafür eigentlich kein Geld vorgesehen ist. Ohne Püppi wäre sie allein in ihrer Wohnung.

 Rechts Ines und unser Freund Kalli ...auch Kalli ist Aufstocker, arbeitet genauso wie Jürgen und ich, aber gerade für Menschen, die schon etwas älter sind, gibt es doch kaum noch Jobs heutzutage, die so gut bezahlt werden, dass man damit ganz vom Jobcenter weg käme.

Kalli kommt uns oft bei den Pferden besuchen und freut sich darauf, dass wir im Sommer mal bei den Pferden feiern können. Auch wir haben uns mal über eine Freundin und ein soziales Netzwerk kennengelernt.

 Die Menschen, die wie Ines, Maike und Familie, Anke und Familie oder Kalli sehr oft mit uns zusammen sind, sind nicht die einzigen, die es gibt.

Es gibt auch noch mehr langjänrige Freundinnen und Freunde, mit denen wir uns über einige soziale Netzwerke regelmäßig schreiben und auch ab und zu besuchen. Wäre das Geld nicht so knapp, vermutlich häufiger, aber das ist in diesem Land nunmal Mangelware.

 Kennengelernt haben wir alle miteinander über unsere gemeinsame Liebe zu Haustieren. So wächst man zusammen.

Jürgen und ich hatten im Frühling 16 da Glück, ein Stück Land pachten zu können. Das macht die Pferdehaltung für uns preisgünstiger und hat sogar dazu geführt, dass so über die Ersparnis an Pensionsstallkosten wieder ein altes Auto für uns drin ist ... das nun im Winter viel zum Heufahren gebraucht wird. Rechts kriegen Chiwa und Prima gerade eine Portion neues Heu. Im Sommer reicht das Gras auf unserer Pachtweide aus.

 Rechts unsere uralte Katze Blanka. Die hat mal meiner verstorbenen Mutter gehört und ist schon 25 Jahre alt. Als Karthäuser hat sie sehr weiches Fell, das sie inzwischen nicht mehr richtig pflegt und das trotz ständigem Bürsten total verklattert. Ich bin unsicher, ob es sie nicht zu sehr aufregen würde, wenn man das alles mal abschert .. ich lasse das besser so. Blanka ist steinalt und sieht eben auch so aus. Bürsten muss reichen, auch wenn sie so nie mehr das wird, was chic ist.

 Tja .. und das oben und auf den nächsten Fotos ist der Lenny. Vermutlich wird er im April als drittes Pferd mit zu Chiwa und Prima kommen. Unsere Reitbeteiligungen freuen sich schon sehr auf ihn. Gefunden hat ihn Anke vor ein paar Tagen und gestern haben wir ihn besucht und beschlossen, er passt zu uns. Ich weiß gar nicht genau, ob er wirklich Lenny heißt oder ob das nur sein Spitzname ist. Das ermittel ich halt noch und auch alles weitere.

In Eigenregie sind drei Pferde besser als zwei, das sind praktische Erfahrungen.

So seltsam wie es klingen mag. Die Preise auch in günstigen Pensionsställen sind immer höher für zwei Pferde als das, was man bei einer günstig ergatterten Pachtweide für drei Pferde ausgibt und dort viel mehr Freude an der Pferdehaltung hat, weil man alles so machen kann, wie man es selbst für richtig hält. Da Pferde aber Herdentiere sind, ist eine Zweiergruppe immer ein Risiko. Es kann selbst bei jungen Tieren einmal eines schwer krank werden oder sogar sterben. Lenny dazuzuholen wird uns also für Chiwa und Prima Sicherheit geben, dass dort auch immer alles glatt laufen wird und wir alle zusammen rund um dieses Pferdehobby alle immer unsere Freunde haben werden.

Was hier hier damit einmal ausdrücken wollte war ...fast alle Menschen, die wir gerade darüber, dass wir selbst jetzt schon lange arm sind, kennengelernt haben, weil sie es auch sind .. .die hätten keine Freude mehr am Leben, wenn sie nicht trotzdem Haustiere und Freunde oder einen Partner .. also was zum Liebhaben hätten.

Unsere Regierung hat allerdings bis heute nicht begriffen, was sie Millionen von Menschen, die hier in Deutschland geboren sind, eigentlich mit ihrer Politik angetan hat, die nur noch darauf abzielt, die einfachen Menschen auszubeuten, damit die ganz Reichen noch mehr verdienen können.

Nun die meisten davon leben trotzdem immer noch ... und irgendwann bekommt jeder seine Rechnung .. auch so eine Regierung.

Es sind ja bald Wahlen.

LG
Renate