Dienstag, 12. März 2019

Neues zur Bewegung "Aufstehen" und auch dem Fraktionsvorsitz der Linken

Frau Wagenknecht nimmt sich bei beidem in Zukunft zurück

Also es hat wohl gesundheitliche Gründe, alle beide Meldungen. Frau Wagenknecht erzählt, sie war 8 Wochen sehr krank, es geht ihr wieder besser, hat sich aber wohl schlicht eben komplett übernommen und muss in Zukunft drauf achten, einfach kürzerzutreten, daher alle ihre Entscheidungen, was sie in Zukunft vor hätte.

Es gibt zwar bei der Bewegung "Aufstehen" auch eine Meldung von Frau Wagenknecht selbst, sie würde sich da nicht komplett rausnehmen, sondern nur kürzer treten und das meiste der sogenannten Basis überlassen, aber ich würde sagen, da Aufstehen schon vorher nie wirklich zugange gekommen ist, wird das das Aus für diese Idee werden.

Ich habe das ja eigentlich gleich gesagt, dass es nichts werden wird.

Sie will auch nicht mehr für den Fraktionsvorsitz bei den Linken kandidieren.

Ich finde das gut. Vielleicht kommt dann endlich mal Ruhe in diese Partei rein und sie können dann endlich was bewirken, was so mit dem ewigen Zoff auch gar nicht machbar war. Wir brauchen keine neue Ex-DDR, wo ich bei Frau Wagenknecht ständig das Gefühl hatte, sowas sucht und will sie wiederhaben .. die Linke sollte links, aber demokratisch sein, dann können die viel mehr erreichen als so mit diesem Zwiespalt.

Und dazu gehört auch, endlich mal damit aufzuhören, den Ossis einzureden, sie wären in Deutschland besonders benachteiligt und unterdrückt und was weiß ich, sondern sich darüber klarzuwerden, dass in unserem Land nicht nur in Ostdeutschland strukturschwache Ecken zu finden sind, sondern auch anderswo und das mit Ost und West gar nicht unbedingt was zu tun hat und es auch ungerecht ist, da nur den Ossis zu helfen und den Wessis in strukturschwachen Ecken halt nicht.

Vielleicht kommt dann auch endlich mal Ruhe in den Konflikt Ost-West und es kommt in den Köpfen an, dass wir doch alle jetzt schon seit ewigen Zeiten Gesamtdeutsche sind.

Die Linke wird in meinen Augen davon profitieren, wenn Frau Wagenknecht nicht mehr so präsent ist, denn diese Frau hat ihr und auch dem gesamten ostdeutschen Ende nicht gut getan.

Mehr siehe unten.


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