Freitag, 8. September 2017

Mehr kritische Worte zu den neuen Regelsatzerhöhungen

Gefunden bei Focus Money


Zitiere mal daraus:

LG
Renate
...
Ein Tropfen auf den heißen Stein Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht erklärte, die „Mini-Erhöhung“ zementiere die Armut von Millionen Menschen und Familien. Die prozentuale Steigerung liege unter der Preissteigerung für Lebensmittel in diesem Jahr. Nötig wäre mindestens eine Grundsicherung in Höhe von 556 Euro monatlich. „Wir wollen keine menschenunwürdige Zwangsmühle, die Lohndumping befördert, indem sie Erwerbslose in Billigjobs und Leiharbeit zwingt“, fügte die Spitzenkandidatin ihrer Partei hinzu.

 Der Grünen-Sozialexperte Wolfgang Strengmann-Kuhn forderte eine „grundlegende Reform“ der Hartz-IV-Regelsätze. Das Existenzminimum müsse „ohne Rechentricks in ausreichender Höhe“ abgesichert werden. „Die minimale Erhöhung der Regelsätze ist ein Tropfen auf den heißen Stein.

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