Freitag, 29. Dezember 2017

Die Grenzen des Marktes

- Über Möglichkeiten, Moral und vieles mehr zum Thema -

Auf die Idee, dieses Thema mal aufzugreifen und dazu ein paar Texte zu rechierchieren, um das Thema weiter zu beleuchten, brachte mich ein ganz neuer Artikel aus der Faz, der sich mit dem Thema Krankmeldungen und negative Konsequenzen, was nicht zu weniger, sondern zu noch mehr Krankmeldungen geführt hat, beschäftigt.

Der Text hat zum Thema, dass die Grenzen des Marktes heute auch aus ökonomischer Sichtweise, und das nicht von den Linken oder anderen Ideologen, sondern echten Pragmatikern, ganz anders betrachtet werden als noch vor einigen Jahren angenommen.


Ein älterer Text der Faz, der vor ca. 5 Jahren veröffentlicht wurde, hat ein anderes Thema bezüglich der Grenzen des Marktes, nämlich den moralischen Aspekt und die Menschenwürde, die dem Marktprinzip nicht geopfert werden dürften.


Und dann möchte ich Euch noch einen recht alten Text aus dem Jahr 2007 von der Bundeszentrale für politische Bildung dazustellen, der sich auch mit den Grenzen des Marktes beschäftigt und zum Thema hat, dass zwar so viel freie Marktwirtschaft wie möglich durchaus gut sein kann, aber das nicht ausreicht, sondern der Staat häufig eingreifen muss, damit die freie Marktwirtschaft nicht ausufert.

So viel Staat wie nötig, wird da gesagt, ist dann angebracht, und dass wiederum auch dieses Prinzip so leicht gar nicht durchzuführen ist, weil auch Politiker nur Menschen sind, Fehler machen und nicht immer alles im Blick haben oder haben können, was wichtig wäre, um den Markt sinnvoll über den Staat zu steuern.


Viel Spaß beim Lesen.

LG
Renate


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen