Mittwoch, 16. Oktober 2019

An M.S.: Du warst doch 8 Jahre bei uns wie ein Kind im Haus ...

... hast Du in Deiner Einfalt eigentlich gar nichts mitbekommen?

 Jürgem sagte eben auf meine Frage, wie ein Mensch so wenig begreifen konnte, der bei uns ein- und ausgehen durfte, dem wir alles aus unserem Privatleben in vielen Jahren, wo Du teilweise fast Tag und Nacht, und das täglich, bei uns gewesen bist, ja erzählt haben, die überall Einblicke hatte .. der wir rein gar nichts verheimlicht haben, denn wir hielten Dich ja lange wirklich für unsere beste Freundin bis zu dem Schock, als uns klar wurde, Du horchst uns nur für Deine neue Freundin aus, um uns alles kaputt zu machen.

War Dir nicht klar, dass wir ehrliche Menschen sind, die weder Freunde noch den Staat bescheißen?
 Also schon so dumm zu sein, eine Privatklage gegen Menschen anzustreben, von denen Du von vornherein hast wissen müssen, denn wir haben Dir das ja nie verschwiegen, dass die keinen Cent pfändbares Einkommen haben, Aufstocker beim Jobcenter sind und da auch ganz ehrlich alles angeben, was an Geld vorhanden ist oder war, und das grundsätzlich und immer, beide ein P-Konto haben, wo kein Cent eingeht, der über der Pfändungsgrenze liegt, absolut nichts mit irgendeinem Wert . .denn sonst hätte uns das bereits das Jobcenter weggenommen, dem wir anders als Du mit Deinen zig Partnern nie verschwiegen haben, dass wir zusammengehören.
 Was glaubst Du wohl, warum wir Deine Freundin nie privat verklagt haben, obwohl die Staatsanwaltschaft uns auch schrieb, das könnten wir tun .. es kostet nur Geld .. Du kriegst ein Urteil .. und dass kannst Du Dir dann einrahmen und an die Wand hängen, falls es Dich beglückt.

Man kann doch abschätzen, ob es sich lohnt, jemand privat zu verklagen oder gar keinen Sinn macht und bei den Bewohnern der Glindskoppel, die in den typischen Sozialblocks zu Hause sind, macht das grundsätzlich keinen Sinn. Das mag Sinn machen bei Menschen, die viel Geld haben.
 Wie einfältig muss man eigentlich sein, um sich selbst dann Kosten aufzuhalsen, auf denen man dann sitzenbleibt ...aber wie Jürgen schon sagt, offensichtlich lebst Du nicht in der Realität, Du baust Dir eine Fantasiewelt, so wie Du das auch gegenüber jedem Deiner unzähligen Bettbekanntschaften immer getan hast, von denen Du keinen auch nur im Ansatz von vornherein richtig eingeschätzt hast und wenn es aus war, wiederum jedem davon mehr als Unrecht getan hast, denn auch das haben wir ja oft genug miterlebt.

Und dann das Gejammer, keiner würde Dich lieben. Du weist doch gar nicht, was Liebe ist, weil Du selbst unfähig bist zu lieben.
 In meinem Blog steht genauso ehrlich drin, wie hoch meine Rente ist wie da drin steht, dass keiner von uns jemals über die Armutsgrenze rüberkommen wird .. auch dann nicht, wenn wir irgendwann in Jahren mal beide in Rente sein werden.

Du weist genau, dass ich weniger Rente kriege als die Pfändungsgrenze ist und davon sogar noch was mit Jürgens Ansprüchen vom Jobcenter verrechnet wird, weil die nach anderen Kriterien vorgehen als es ein Gläubiger tun könnte.

Was also glaubst Du, bei mir pfänden zu können über mein P-Konto?
 Du hast doch selbst auch ein P-Konto und weißt genau, was das bedeutet.

Du fragst eiskalt das Finanzamt nach meinem Arbeitgeber?

Ich hatte keinen Arbeitgeber mehr, seit ich bei Tannen-Braatz aufgehört habe zu arbeiten und Mama noch nicht so schlimm dran war wie in den letzten Jahren ihres Lebens, und auch das war nur ein Nebenjob und davon gar nichts pfändbar, denn auch da habe ich schon mit Jürgen zusammengelebt.
 Und selbst bei ihm wäre kein Cent pfändbar gewesen trotz Leiharbeit, denn damals hatten wir trotz Jürgens Vollzeitjob bei der Leiharbeit und meinem Nebenjob in dieser Baumschule noch Ansprüche auf Ergänzung vom Jobcenter .. das weißt Du doch genau.

Das wir nie ein Auto von auch nur dem Wert gehabt haben, dass es auch nur das Jobcenter hätte pfänden können, weißt Du auch .. das waren immer uralte Bastler-Kisten mit einigen Monaten TÜV, die nie mehr als ein paar hundert Euro gekostet und auch nie lange gehalten haben.

Du hast, solange Du noch zu unserem ganz engen Freundeskreis gehört hast, denn so haben wir Dich empfunden als jemand, der grundsätzlich Silvester oder Weihnachten bei uns war und nicht woanders, was ja auf sowas auch klar hindeutet, oder nicht? ..doch von den alten Eierfeilen, die dann ab und zu mal gefahren sind, auch mit profitiert, oder etwa nicht?

Jedenfalls wenn Du nicht grad wen im Bett hattest, der auch ein Auto hatte, denn ab und zu hatten Deine Bettgeschichten ja auch eins.


Versichert waren die alten Kisten generell auf mich .. einfach weil Jürgen ja ewig lange überhaupt kein Auto mehr hatte vorher und ich halt in meiner früheren Ehe immer nen Zweitwagen, also auch eine Zweitversicherung, wo ich in den Prozenten sehr weit runter war ..logisch war das so .. und auch das solltest Du mitbekommen haben als jemand, die uns tagtäglich hier die Tür eingerannt ist.

Angemeldet waren die nicht immer auf mich, manche auch auf Jürgen. Warum, keine Ahnung.

Ich kriegte eben Papiere, dass Du jetzt also Bescheid kriegst, dass der alte Twingo 2012 mal auf mich zugelassen war und der alte Golf 2013 auch.

Dass ich logisch vom Finanzamt nie Geld wiederkriegen werde, wo man dran käme .. vielleicht mit Chance.. ich bin Rentnerin .. und ich bin da auch nicht steuerpflichtig wegen dem Ehegattensplittung, denn ich bin verheiratet .. liege also weit unter jeder Pfändungsgrenze .. also Du schnüffelst doch laufend in meinem Blog rum ... das solltest Du doch mitgekriegt haben, ich mecker doch laut genug, dass dieser Staat mit den Rentnern nicht gut umgeht und Hartz IV weg muss.

Das habe ich auch schon gemacht, als wir drei noch befreundet gewesen sind.

Und wenn wir freiberuflich was tun .. Du wirst wissen, dass wir da keinen Arbeitgeber haben .. das ist in diesem Job so .. das rechnen wir unmittelbar in Minibeträgen mit dem Jobcenter über die EKS ab, und das auch grundsätzlich zu zweit.

Da ist keiner, wo Du was pfänden kannst, denn es gibt keinen Chef, für den ich arbeite. Ich bin nur eine ehrliche Haut und rechne jeden einzelnen Cent von diesem kleinen Nebenverdienst für uns alle beide haarklein alle halbe Jahre mit dem Jobcenter ab.

Das ist übrigens so wenig, das die uns davon noch nie auch nur einen Euro gekürzt hätten.

Davon ist weder was steuerpflichtig noch sozialversicherungspflichtig noch pfändbar.

Und es versickert auch nicht irgendwo.

Und glaub mir .. ich hab auch keinen goldenen Porsche wo versteckt.

Wir sind hier froh, wenn wir genug zu Essen haben, auch wenn wir nicht wie Du 2 x die Woche zur Tafel rennen. Das überlassen wir dann doch Dir, da betteln zu gehen.

Du wirst von mir nie auch nur einen Euro sehen ... ich fühle mich Dir gegenüber nicht schuldig ..Du hast zigmal versucht, meinen Mann in Dein Bett zu kriegen und dafür wünsche ich Dir die Pest an den Hals.

Und Du bist in meinen Augen daran schuld, was Thunder und auch Chiwa und Prima passiert ist.

Du hast in meinem Leben so viel zerstört, das werde ich Dir nie vergeben.

Du wärst mir was schuldig, nämlich auf Knien vor mir zu liegen und mich um Verzeihung dafür zu bitten, was Du mir alles angetan hast.

Renate

Über die DDR-Wirtschaft kurz vor der Wende

Ein Artikel, den ich bei ntv gefunden habe

Fotoquelle: dpa
Weil heute immer mehr der "ach so böse Westen Deutschlands" die Schuld kriegt und Jürgen und ich sicher nicht die einzigen sind, die das allmählich wütend macht, denn wir haben den Menschen in den neuen Bundesländern weder was getan noch sind wir schuld daran, dass sie nicht damit klarkommen, dass die Wirtschaft in Gesamtdeutschland nach der Wende komplett in sich zusammengebrochen ist.

Darunter leiden alle und genauso an der ideologischen Vermessenheit unserer Brüder und Schwestern, die in den Kinderkrippen drüben auf einen Staat getrimmt wurden, der gar nicht in der Form überlebensfähig war, wie er es seinen Bürgern eingeimpft hat.

Das sollte doch verdammt nochmal endlich in die Schädel reinpassen.

Dass sich in Deutschland was ändern muss und auch kann, ist klar, aber das kann auch nur dann passieren, wenn die Menschen drüben begreifen, dass es uns alle betrifft, dass die Pleite der DDR daran mitschuld hat und auch das uns alle getroffen hat dadurch, dass sie zu uns kamen und dass die Wiedereinführung des schon damals nicht funktionsfähigen Sozialismus oder gar eines rechtsradikalen Systems ganz sicher nicht die Lösung ist.

Basta !!!!!

Und nun zur Weiterbildung unserer Brüder und Schwestern drüben mal ein wenig Geschichte, die ich gefunden habe.

Der ganze Text steht in dem Link unten . .ein paar Zitate werde ich rausziehen und drunterkopieren, Rest bitte selbst lesen.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Wie-kaputt-war-die-DDR-Wirtschaft-article21309549.html?utm_source=pocket-newtab

...
 

Marode Betriebe, Mangelwirtschaft, hohe Schulden: Die DDR-Wirtschaft befindet sich Ende der 80er-Jahre in einem desaströsen Zustand, der Staatsbankrott scheint kurz bevorzustehen. Doch liegt es alleine am Geld?

Das gängigste Urteil über die DDR-Wirtschaft kurz vor der Wende lautet, sie sei ohnehin pleite und am Ende gewesen. Über zwölf Jahre warteten die Bürger auf ein neues Auto. Bananen und Nylonstrümpfe? Wenn, dann nur aus Paketen von Verwandten im Westen. Und die Betriebe kämpften mit einem gigantischen Investitionsstau und maroder Infrastruktur

Die Kennzahlen zeichnen ein düsteres Bild: Über die Hälfte der Industrieanlagen war verschlissen, bei den Straßen und Bahnen sah es nicht besser aus. Zwei Drittel der landwirtschaftlichen Maschinen und Gerätschaften waren kaputt. Bauern, deren Scheunen über ihren Köpfen zusammenbrachen, waren keine Seltenheit. Hinzu kommt: Der ostdeutsche Staat hatte 49 Milliarden D-Mark Schulden alleine im westlichen Ausland.

 Diese Zahlen stammen aus einer offiziellen Analyse der DDR-Regierung, bekannt als das "Schürer-Papier". Gerhard Schürer war lange Jahre Chef-Planer der DDR. Seinen Bericht fertigte er kurz nach dem Rücktritt Erich Honeckers als Regierungschef an. Seine Empfehlung darin: Um die Schulden tilgen zu können, muss der Export gestärkt werden.


Gute Startbedingungen nach dem Weltkrieg zunichte gemacht


 Dafür hätten die DDR-Bürger ihren Konsum um 25 bis 30 Prozent zurückfahren müssen. Dabei litt die Bevölkerung bereits unter der Mangelwirtschaft. Denn nicht nur Autos und Südfrüchte waren knapp. Es fehlte auch an Schuhen, Kühlschränken oder Damenunterwäsche. Gegen Ende der DDR waren Schlangen vor Geschäften keine Seltenheit, ganz gleich, was im Angebot war. Wo sich Schlangen bildeten, musste es etwas Seltenes oder Begehrtes geben.

 Dass der Osten 40 Jahre nach der Staatsgründung so viel schlechter dastehen würde als der Westen, war dabei gar nicht so vorherzusehen. Denn die DDR hatte nach dem Zweiten Weltkrieg wirtschaftlich deutlich bessere Voraussetzungen als die BRD. "Die Wirtschaft in Mittel- und Ostdeutschland war eigentlich für Friedenszeiten prädestiniert", meinte zumindest der ehemalige Mitarbeiter der DDR-Planungskommission und spätere ZDF-Journalist Fritz Schenk. In Ostdeutschland war der modernste Teil des deutschen Automobilbaus ansässig, einschließlich der Zulieferer. Dort war auch der modernste Teil der Elektrotechnik, Feinmechanik, Optik, grafischen Industrie, Maschinenbau und Verpackungswirtschaft. "Der Westen mit seiner Schwer- und Rüstungsindustrie hingegen sei weit weniger gut aufgestellt gewesen", so Schenk.

Doch politische Entscheidungen auf beiden Seiten der Grenze stellten die Startbedingungen auf den Kopf. Während die Sowjetunion horrende Reparationszahlungen für die Verbrechen des Dritten Reiches von der DDR forderte, Industrieanlagen demontierte und Eisenbahnschienen abbaute, profitierte der Westen von einem milliardenschweren Konjunkturprogramm der USA. Über 12 Milliarden Dollar wurden im Zuge des "Marshall-Plans" investiert. Er war die Initialzündung des westdeutschen Wirtschaftswunders.

Ulbricht stellte neue Weichen

Doch die Schuld an der späteren ostdeutschen Misere lag nicht alleine bei der Sowjetunion. Auch ostdeutsche Politiker trugen Verantwortung, zum Beispiel Walter Ulbricht, der starke Mann in der Anfangszeit der DDR.
...
Es geht dann noch weiter .. Rest bitte im Link weiterlesen.

LG
Renate

Sonntag, 13. Oktober 2019

Zusatz Staatsanwaltschaft/Generalstaatsanwaltschaft wegen Wiederaufnahmeverfahren Korkmaz

So haben das nun rausgeschickt und hoffen, es hilft, diese Frau endlich bestrafen zu können


 Also .. ich habe es vollbracht und den Nachtrag an die Staatsanwaltschaft Kiel mit Kopie an die Generalstaatsanwaltschaft Schleswig fertig getippt.

Wir haben da auch die neu ausgelegten Rattengiftköder erwähnt .. hier auf dem Fußballplatz lagen die nicht .. erst weiter oben .. habe da heute keine Fotos gemacht. Aber ich glaube, Ihr wisst ja wo.

 Aber das ist halt die Ecke, wo bei uns extrem viele Leute mit den Hunden laufen, aber wir Tanja Korkmaz bisher noch nie gesehen haben. Die hat andere Ecken und da lagen keine Rattengift-Köder.

 Warmschilder hängen da halt immer noch .. hier mal die Fotos, die ich heute davon gemacht habe.

Das erwähnen wir dann auch in dem Zusatzschreiben an die Staatsanwaltschaft, weil wir das für wichtig halten .. auch wenn es auch in dem Fall klar keine Zeugen dafür geben wird, wer die da hingelegt haben könnte.


Nun siehe Schreiben unten .. ist lang.

LG
Renate und Jürgen




Abs.: Jürgen Gilberg und Renate Hafemann
Breslauer Str. 1 – 3, 24211 Preetz

13.10.19

Staatsanwaltschaft Kiel                  Kopie an: Generalstaatsanwaltschaft
Postfach 7102                                                     Gottorfstraße 2

24171 Kiel                                                            24837 Schleswig

Ergänzung zum wiederaufgenommenen Ermittlungsverfahren 553 Js 31773/19 gegen Frau Tanja Korkmaz sowie zu unserer Dienstaufsichtsbeschwerde und dem Nachtrag an die Generalstaatsanwaltschaft vom 07.07.19 und 17.07.19

Einmal das neue Aktenzeichen 588 Js 53734/19 betreffend, das sich wohl auf unsere zweite Anzeige vom 18.07.19 beziehen wird und nicht auf die Gesamtangelegenheit Frau Korkmaz betreffend

Dann aber auch zum alten Aktenzeichen Benennung von zwei neutralen Zeugen, die sicherlich keine Angst vor Frau Korkmaz zu haben brauchen und an die wir bisher gar nicht gedacht haben, sondern erst, als wir lasen, um eine Person zu überführen, wären ja neutrale Zeugen wichtig

Und außerdem die Meldung, dass hier am 21.09.19 Rattengift-Köder unmittelbar hinten dem Wohnblock neben unserem in der Sudetenstraße gefunden worden sind

Sehr geehrte Damen und Herren,

also zunächst danke schön für die Mitteilung vom 11.09.19, dass es bezüglich des alten Aktenzeichens 553 Js 31773/19 ein Wiederaufnahmeverfahren gibt. Das gibt ja Hoffnung, dass diese Frau für ihr Verhalten der gesamten Umgebung gegenüber, jedem Menschen, der ihr nicht passt, gleich damit zu drohen, einen umzubringen und dergleichen und ja auch, je nachdem, wie die Frau drogenmäßig drauf ist, sogar wirklich zum Angriff überzugehen, vielleicht doch etwas passiert, weil beschlossen wird, das ist eben doch im öffentlichen Interesse. Gerade wegen der gefundenen Rattengift-Köder auf der Wiese hinter der Sudetenstraße haben wir erfahren, dass Frau Korkmaz nicht nur die sozialschwachen Menschen in unseren Wohnblocks oder in denen der Ostlandstraße bedroht, sie tut das sogar mit welchen, die wir als etabliert bezeichnen würden und die auch Hunde haben, also jedem, der sie stört, wenn sie mit ihren Kampfhunden auch noch immer grundsätzlich ohne Leine unterwegs ist. Nein diese Namen werden wir nicht nennen. Wir möchten hier keinen in Lebensgefahr bringen. Wir wissen sogar durch ein zufälliges Gespräch mit einer Gruppe junger Leute aus Kiel-Gaarden, die am Postsee manchmal angeln, dass auch die Tanja Korkmaz mit Namen kennen, weil sie auch in Kiel-Gaarden unzählige Menschen auf die gleiche Art und Weise bedroht wie hier in Preetz. Vermutung, sie wird da ihre Drogenlieferanten sitzen haben, denn sie soll hier ja dealen, wenn sie so oft in Gaarden unterwegs ist. Wissen tun wir das genauso wenig wie, ob es nur eine Gemeinheit war, als sie schrieb, unser Boomer wäre an Giftködern gestorben oder aber wissen, dass sie selbst oder jemand, den sie kennt, das getan haben könnte. Unsere Tierärztin ging eben aus Altersgründen bei Boomer von Leberversagen aus, denn er war ja schon ziemlich alt.


Dann möchten wir uns auf das neue Aktenzeichen 588 Js 53734/19 beziehen. Mit Schreiben vom 07.10.19 wurde uns dazu mitgeteilt, dass Frau Korkmaz von ihrem Recht Gebrauch gemacht hätte, die Aussage zu verweigern. So könnte man ihr in diesem Zusammenhang nichts beweisen und unbeteiligte Zeugen würde es in diesem Fall ja nicht geben. Diese Privatnachricht von Facebook an uns kann man sonstwie auslegen, natürlich auch als eine der vielen unbeschreiblichen Gemeinheiten dieser Frau, die sich anmaßt, jeden Menschen wie sie will auf der Straße und auch so beleidigen, mit dem Tod bedrohen oder sogar körperlich angreifen zu dürfen .. es passiert ihr ja offensichtlich nichts. Und das betrifft, was die Polizeidieststelle in Preetz sicher genau weiß und möglicherweise nach unserer neuen Info auch eine in Kiel-Gaarden wissen könnte, ganz sicher viel mehr Menschen als nur uns beide. Außerdem können wir das gegenseitig bezeugen, wenn es sein muss sogar unter Eid aussagen, denn wir lügen da ja nicht.


Jetzt möchten wir aber auf das alte Aktenzeichen 553 Js 31773/19 noch einmal zurückkommen, denn als wir gelesen haben, es wären auch neutrale Zeugen wichtig, um diese Frau zu überführen, gibt es noch zwei, von denen wir denken, die könnten gefahrlos eine Aussage machen. Und das sind der Polizist und die Polizistin, die hier bei uns waren, als Frau Korkmaz hier war, ihre beiden Kampfhunde wie immer ohne Leine mit im Treppenhaus hatte und uns die Wohnungstür eingetreten oder eingeschlagen hat und wir uns wirklich in Lebensgefahr fühlten, denn die Frau hat uns oft genug vorher gedroht, sie wüsste, wo wir wohnen und käme mit einem Messer, um uns in unserer Wohnung abzustechen. Wir sind beide alte Leute, könnten uns körperlich gegen diese junge Frau gar nicht wirklich wehren, die könnte uns wirklich hier umbringen. Es war reines Glück, dass wir an dem Tag, weil sie so sonderbar heftig klingelte, aus dem Fenster geschaut, sie erkannt und sofort 110 angerufen haben und die Polizei auch schnell hier war.

Zunächst einmal haben die beiden Polizeibeamten hier gesagt, dass sie Frau Korkmaz und ihre beiden Hunde noch gesehen haben, als sie zu uns kamen, wie sie wieder ging. Die ist ja abgehauen, als die Polizei hier war, während die Beamten nach oben kamen. Vermutlich über die oberen Etagen mit dem Fahrstuhl dann vorbei nach unten. Das könnten beide schon einmal aussagen.

Als wir beide dann bei der Polizei später unsere Aussage gemacht haben, haben wir zumindest von einem unserer Nachbarhaushalte erfahren, dass von dort der Termin zur dann Aussage bei der Polizei nicht wahrgenommen wurde. Wir wurden gefragt, ob wir wüssten warum. Nein wissen wir nicht, aber Angst könnte da eine große Rolle spielen.

Es sind ja alle, die das mitbekommen haben, als Frau Korkmaz hier war, aus Angst in ihren Wohnungen geblieben und erst raus, als Frau Korkmaz weg war und die Polizei hier.

Ganz unabhängig davon, wer aus der Nachbarschaft jetzt wirklich den Mut gehabt haben sollte, dort auszusagen und das auch zu unterschreiben, selbst wenn das keiner war. Die beiden Polizeibeamten haben hier mit den Leuten, die in Bezug auf uns unbeteiligte Zeugen waren, ja sowohl hier im Treppenhaus als auch teils unten im Garten, wo auch noch welche waren, geredet.

Wir waren dabei, als dabei auch, was uns gar nicht betraf, eben der Name genannt wurde, wie diese Frau heißt, denn das haben wir beide bis zu diesem Zeitpunkt ja gar nicht gewusst, sondern nach einem Wochen davor liegen Anruf bei der Polizei Preetz nur anhand der Beschreibung erfahren, an dem Tag hätte sie auch in einer anderen Sache Polizeibesuch gehabt und sei stadtbekannt für ihr Verhalten. Wir haben auch erst da erfahren, wo diese Frau wohnt. Wir haben aber eindeutig beide gehört, dass Frau Korkmaz hier laut Angaben von Mitmietern von uns mit Amphetaminen dealen soll, also auch dafür stadtbekannt ist. Diese Leute haben sie erkannt, haben das auch vor den Polizeibeamten hier so gesagt, wer sie ist und egal, ob die später eine Aussage gemacht haben oder nicht, die beiden Polizeibeamten haben das gehört und ja deshalb auch Nachbarn von uns aufs Revier zur Aussage gebeten.

Die Namen dieses Polizisten und der Polizistin haben wir leider vergessen, aber das wird sich anhand des Akzenzeichens ja sicher problemlos feststellen lassen. Und genau diese beiden Beamten möchten wir als Zeugen in dem Fall jetzt nachträglich benennen, das auszusagen, was sie hier gesehen und auch von unseren Nachbarn erfahren haben.

Dass Frau Korkmaz auf Bewährung auf freiem Fuß ist, aber eigentlich eine Vorstrafe wegen Drogenbesitz, und zwar 10 x mit Amphetaminen erwischt worden, bekommen hat, das haben wir ohne Probleme auf ihrem Facebook-Profil öffentlich so lesen können, als sie sich darüber beklagte, dass die Männer aus Köthen wegen dieser Schlägerei, wo dann ein anderer an einer Herzattacke starb, ja nicht schlimmer bestraft worden wären als sie selbst (sie postet oft rechtsradikale Dinge, auch ganz öffentlich) und eigentlich könnte sie dann ja auch selbst einen Mord begehen, es würde einem ja auch bei Mord nicht viel passieren.

Dass sie das so gepostet hat, können wir zwei auch ohne Probleme wenn es sein müsste, unter Eid aussagen.

Und wir haben uns gedacht, wenn die schon auf Bewährung draußen ist, warum kann sie sich hier und auch in Gaarden eigentlich nach wie vor wie die Axt im Walde benehmen. Heißt es nicht in unseren Gesetzen, wer sich unter Bewährung strafbar macht, der muss dann seine Strafe absitzen?

.
Und der nun letzte Punkt wären die Rattengift-Köder, die hier auf der Wiese hinter dem Wohnblock in der Sudetenstraße am 21.09.19 ungefähr gefunden wurden. Wir haben das bei Preetzbook am 21.09.19 gelesen, die Schilder, die jemand dort aufgehängt hat, hängen an dieser Wiese auch immer noch, dass man sich mit Hunden vorsehen sollte.

Wer die Rattengift-Köder gefunden hat, wissen wir nicht. Der Post bei Preetzbook ist weg oder wir haben den nicht mehr wiederfinden können, ist ja auch lange her und da wird viel geschrieben.

Ob da Anzeige erstattet wurde oder aber nur so gewarnt, wissen wir auch nicht.

Eins aber können wir beide, weil wir Frau Korkmaz inzwischen durchaus gut kennen und hier ja zu Hause sind, mit gutem Gewissen aussagen.

Diese Rattengift-Köder wurden in einer Ecke ausgelegt, in der Frau Korkmaz mit ihren beiden Kampfhunden nie spazierengeht, aber viele der Leute, mit denen sie schon in Streit geraten ist. Hier laufen viele Leute mit ihren Hunden, sowohl aus unseren Wohnblocks als auch aus der gesamten Umgebung und auch jene, die Frau Korkmaz mit den gleichen Hunden an deren Lieblingsecken treffen, weil die anders als sie selbst auch mal weitere Wege mit ihren Hunden zurücklegen, weil die meisten Hundehalter wissen, dass Hunde auch sowas wie Bewegung brauchen, um sich wohlzufühlen.

Frau Korkmaz geht sehr oft nur aus dem Haus bis auf die Wiese im kleinen Park neben der Ostlandstraße und macht da ihre Hunde los, lässt sie einfach frei laufen. Zuweilen geht sie auch mit den Hunden unter der Unterführung der Bahn durch, dann links um die Ecke und da ein kleines Stück den Weg rein, wo es nach Raisdorf rausgeht, aber nicht weit. Da macht sie die Hunde normalerweise auch immer los.

Wenn sie ganz weit läuft, geht sie hinter dem kleinen Park noch ein Stück auf dem Spazierweg am Postsee entlang, aber eher selten.

Und dann sieht man sie mit dann doch mal angeleinten Hunden gelegentlich auch an der B 76 runter Richtung der Geschäfte dort oder zur Stadt runter laufen.

Hinter unseren Wohnblocks aber nie . .und genau da lagen diese Rattengift-Köder.

Natürlich gibt es vermutlich keine Zeugen, wer die da hingelegt hat und klar wird sie die Aussage verweigern, wenn sie einer fragen sollte, ob sie das war. Was sonst?

Soweit wir wissen, gibt es wohl auch keinen toten Hund, der was davon gefressen hat, haben zumindest nichts davon gehört. Dennoch sollten Sie auch das dazu wissen, falls es noch nicht bekannt sein sollte.

Das wäre alles.

Mit freundlichen Grüßen

Freitag, 11. Oktober 2019

Gestern Nacht waren hier wieder irgendwelche Vandalen aktiv

Haben im Bereich unserer drei Wohnblocks diverse Mülltonnen angezündet


 Nur mal so, um mal wieder zu berichten, in was für einer Chaotenecke wir hier zu Hause sind.

Die Fotos haben nichts damit zu tun, sind nur welche von heute unterwegs, als wir mit Pepe bei der Tierärztin waren.

 Irgendwann vor einer Weile wurde ja mal bei uns auf dem Parkplatz ein Motorroller angezündet, wo gleich noch ein Auto daneben auch viel abgekommen hat.

Ich glaube nicht, dass die Polizei sowas oft rauskriegt, ist leider so .. genauso wie sie selten Leute finden, die andere nachts irgendwo zusammenschlagen, auch wenn immer natürlich danach gesucht wird.

 Manchmal brechen die bei Autos die Spiegel ab und schlagen sogar die Scheiben ein, stechen die Reifen kaputt und und und ... Chaoten halt.

Gestern nacht haben sie nun diverse der großen Müllcontainer angezündet .. es stinkt immer noch nach verbranntem Plastikzeug.

Warum und was für einen Sinn sowas macht .. nun das verstehen die wahrscheinlich nur selbst in ihrem von Drogen versifften Gehirn . .ein normaler Mensch wird das nicht nachvollziehen können.

 Da es sicherlich keiner wirklich gesehen hat, wird man sie wahrscheinlich wieder nicht finden . ist ja meistens so, so oft hier auch die Polizei im Einsatz ist wegen allem möglichen.
Wie habe ich unlängst mal gesagt, es sind hier noch Wohnungen frei .. warum nicht ne Zweigstelle der Polizei in eine rein .. könnte was bringen, dass sie direkt vor Ort doch mal mehr mitkriegen als so.

Na ja .. Spaß beiseite.

Wird nicht passieren.

Die Hausverwaltung hat vermutlich deshalb erstmal Spaß und mit Pech erhöht so ein Mist unsere Nebenkosten, denn irgendwie muss das ja auch alles bezahlt werden, was solche Vandalen anrichten in ihrem Wahn.

LG
Renate

Donnerstag, 10. Oktober 2019

Zwischeninfo zum Ermittlungsverfahren der Attacken von Tanja Korkmaz

Auch bezüglich der ja schwer zu belegenden Giftköder hinter dem Wohnblock in der Sudetenstraße

 Während ich Euch hier nur Fotos von einem Mischtag mit bewölkt und auch Regen zeige, als wir einkaufen waren, will ich Euch mal erstmal nur kurz berichten, was eigentlich das Ermittlungsverfahren gegen Tanja Korkmaz macht, die uns ja zunächst verbal mehrfach drohte, uns mit dem Messer erstechen zu wollen, schließlich sogar hier bei uns zu Hause war und zum Angriff überging .. ich aber vorher schon geistesgegenwärtig 110, also die Polizei gerufen hatte, die dann auch hier war .. später dann noch eine sehr merkwürdige Privatnachricht schickte, mit der sie andeutete, sie wüsste, dass Boomer durch Giftköder gestorben sei.

 Die Polizei riet uns dann, erneut Anzeige zu erstatten.

Wir hatten ja vorher schon eine Beschwerde an die Generalstaatsanwaltschaft Schleswig rausgeschickt zu überdenken, dass diese Frau eine Gefahr für die Allgemeinheit und nicht nur uns alleine wäre und haben das da nachgereicht.

Auf beide Schreiben haben wir inzwischen Antwort bekommen.

 Einmal schrieb uns die Staatsanwaltschaft Kiel, dass das alte Aktenzeichen ... also betreffend den Angriff hier in unserer Wohnung und die Morddrohungen davor und so weiter, dass es da nun ein Wiederaufnahmeverfahren geben würde. Was daraus geworden ist, wissen wir bisher nicht, läuft wohl noch.

Die neue Anzeige wegen der Privatnachricht und Andeutung, Boomer wäre durch Giftköder gestorben, wurde offensichtlich unter einem anderen Aktenzeichen bearbeitet. Da haben wir heute Bescheid bekommen.

Das Verfahren wurde eingestellt, weil Frau Korkmaz die Aussage verweigert hätte und man ihr so nichts beweisen könne ...Vorwurf war da gewesen: Straftat nach dem Tierschutzgesetz.

 Jürgen und ich werden jetzt folgendes tun:

Wir werden noch einmal an die Staatsanwaltschaft Kiel mit Kopie an die Generalstaatsanwaltschaft Schleswig zum alten Aktenzeichen mitteilen, dass hier das Verfahren eingestellt worden sei, weil es keine unbeteiligten Zeugen geben würde und so weiter, man ihr also nichts beweisen kann.

Dass das ein anderes Aktenzeichen hat, fiel uns erst später auf und dabei, uns darüber aufzuregen, folgendes ein:


 Es gab eine Menge unbeteiligte Zeugen, falls wir gegenseitig im Fall von Morddrohungen nicht zählen sollten, was schon eigentlich ein Unding ist bei sowas, als Frau Korkmaz hier bei uns die Wohnungstür eingetreten hat und dabei auch ihre beiden wiedermal nicht angeleinten Kampfhunde ja dabei hier im Treppenhaus hatte.

Wir wissen, dass zumindest welche davon dann, weil die vor uns aussagen sollten, nicht bei der Polizeiwache erschienen sind, weil die Polizisten uns fragten, ob wir wüssten warum nicht. Ob die später noch schriftlich ausgesagt und auch unterschrieben haben, ist schwer zu sagen.

 Bei anderen Zeugen wissen wir generall gar nichts.

Und Menschen, die darüber reden, dass sie auch von dieser Frau ähnlich beschimpft oder bedroht werden, ja kennen wir, werden aber keinen davon in Gefahr bringen. Entweder die zeigen sie selbst an oder sie tun es aus Angst nicht .. und das gilt auch für Zeugenaussagen, denn diese Frau ist ja gefährich und wir können jeden verstehen, der Angst vor ihr hat.

Aber zwei Leute haben wir bisher noch nicht als Zeugen benannt .. und das sind die beiden Poleibeamten selbst, die hier waren.

 Und das werden wir jetzt nachholen.

Das waren ein Polizist und eine Polizistin. Die haben sich hier mit diversen unserer Nachbarn, die diesen Angriff miterlebt haben und teils Frau Korkmaz eben auch namentlich kannten, unterhalten .. die haben sie auch mit den beiden Hunden weggehen sehen, als sie gerade herkamen, die haben uns geraten, uns an die Hausverwaltung zu wenden und denen das auch mitzuteilen und während hier die Gespräche mit uns und den Nachbarn liefen, auch eindeutig gesagt, sie kennen diese Frau wegen diverser anderer Sachen genau. Und dass diese Frau bei der Polizei bekannt ist wie ein bunter Hund, wissen wir durch Telefonate auch von anderen Polizeibeamten.

 Und genau die werden wir jetzt einfach als Zeugen benennen, ganz unabhängig davon, ob später welche unserer Nachbarn den Mut gehabt haben, bei der Polizei auszusagen und zu unterschreiben oder auch nicht.

Wir wissen zwar nicht, ob sowas Sinn macht, aber Versuch macht klug.
Dem Polizisten und der Polizistin und auch anderen, die wir am Telefon hatten, wird deshalb durch sie sicher nichts passieren anders als hilflosen Privatmenschen hier aus der Ecke.

 Und außerdem werden wir darauf hinweisen, dass am 21.09.19 bei Preetzbook stand, hinter dem Wohnblock in der Sudetenstraße wurden Rattengift-Köder gefunden und dass da heute noch Schilder hängen, man soll vorsichtig sein wegen Giftködern.

Dass wir bei einem Gespräch mit noch einer wieder anderen Nachbarin, die weder aus den Wohnblocks der Ostlandstraße noch denen bei uns kommt, sondern eher etabliert ist, erfahren haben, dass Frau Korkmaz auch in diesen Ecken bekannt ist und auch diese Menschen auf ähnliche Weise beschimpft wie uns, wenn sie die mit ihren Kampfhunden wie immer unangeleint mit wieder deren Hunden trifft.

In der Ecke, wo die Rattengift-Köder lagen, ist Frau Korkmaz normalerweise nicht selbst mit ihren Hunden unterwegs, die hat andere bevorzugte Ecken, Vielleicht könnte auch das eine wichtige Info sein, die wir der Staatsanwaltschaft mitteilen werden. Mal schauen, was daraus dann wird.

Das genaue Schreiben an die Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft übernehme ich dann in den Blog, wenn das fertig ist. Muss es erstmal formulieren und tippen und ja auch abschicken.

Oben und links ist übrigens ein Regenbogen zu erkennen.

 Kurz bevor wir zu Hause waren, fing es dann an zu regnen.

Wir hatten aber überwiegend Glück und haben nicht viel Regen abgekommen, als wir heute einkaufen waren.







LG
Renate

Mittwoch, 9. Oktober 2019

Das Marktwirtschaftsprogramm der Grünen

Wegen der großen Beliebtheit haben die Grünen es jetzt offiziell auf den Tisch gebracht


https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bundespolitik-wie-die-gruenen-zur-wirtschaftspartei-werden-wollen/25078426.html?utm_source=pocket-newtab&ticket=ST-32162323-HAfGI6pXiADgIhWR7dOk-ap5

Das oben ist der Link dorthin.

Ich will mal das Wichtigste daraus übernehmen, denn erfahrungsgemäß kann man das nach einigen Wochen im Handelsblatt dann nicht mehr alles lesen.

Also erstmal einige Zitate, bevor ich was dazu sage.
...
 Das Ziel der Grünen-Chefs ist die sozial-ökologische Neubegründung der Marktwirtschaft.
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Berlin Angesichts des anhaltenden Höhenflugs in den Umfragen wächst der Druck auf die Grünen, sich auch abseits umweltpolitischer Debatten zu positionieren. Will die Partei bei der nächsten Bundestagswahl gegen die Union um Platz eins kämpfen, dann muss sie raus aus der Nische. Auch deshalb wagen die Grünen-Chefs Annalena Baerbock und Robert Habeck jetzt einen wirtschaftspolitischen Rundumschlag.
In einem noch unveröffentlichten Antrag des Bundesvorstands für den Parteitag im November legen sie dar, wie sie sich grüne Wirtschaftspolitik vorstellen. Darin bekennen sie sich klar zum Markt – doch mit staatlichen Leitplanken. 
 „Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, bietet die Marktwirtschaft beste Voraussetzungen für sozial-ökologisches Wirtschaften“, heißt es in dem 30-seitigen Papier, das dem Handelsblatt vorliegt. „Doch dafür braucht es den gesamten Instrumentenkasten aus Steuer-, Abgaben- und Ordnungsrecht und intelligenter öffentlicher Forschungs- und Förderpolitik.“ Märkte seien „ein mächtiges Instrument, sie schaffen und zerstören in rasendem Tempo“. 
Die Märkte der Zukunft müssten so ausgerichtet werden, „dass sie den Menschen und der Natur dienen“, schreiben Baerbock und Habeck. Ziel sei die sozial-ökologische Neubegründung der Marktwirtschaft. Jede Generation habe ihre Aufgabe, so die Parteichefs. „Einen nachhaltigen und gerechten Wohlstand zu schaffen ist unsere.“ Das angestammte Wirtschaftsmodell, das in der Vergangenheit viel Wohlstand gebracht habe, funktioniere nicht mehr.
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 Die Weiterentwicklung der ehemaligen Öko-, Friedens- und Anti-Atomkraft-Partei ist beachtlich – auch, was die Hinwendung zur Wirtschaft angeht. „Wir lassen die Unternehmen nicht allein“, lautet die Botschaft – und damit ist nicht nur der Mittelstand gemeint. So setzen sich die Grünen für bessere Abschreibungs- und Fördermöglichkeiten ein, um energieintensiven Konzernen den Weg in eine Welt ohne fossile Energien zu ebnen.
 Zugleich wollen sie den ökologischen Umbau über Quoten etwa für klimaneutralen Stahl in Autos oder auch Windrädern und Gebäuden planungssicher gestalten. 
 Das von der Regierung geplante Klimaschutzgesetz hält die Oppositionspartei für das „ordnungspolitische Herzstück“, sieht es aber als unzureichend an. Die Grünen fordern, ab 2030 nur noch emissionsfreie Autos neu zuzulassen und den Weg dorthin durch verbindliche Quoten für Elektroautos zu bereiten.
Um die Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten, schließen Baerbock und Habeck europäische Klimazölle oder einen sogenannten Grundstoffausgleich, der das Recycling und weniger energieintensive Werkstoffe belohnt, nicht aus. „Auch die Finanzierung der zusätzlich notwendigen Investitionskosten für saubere Technologien anstatt der bisherigen kostenlosen Zertifikate im Emissionshandel könnte in Zukunft ein Weg sein.“
Die Grünen halten zusätzliche öffentliche Investitionen von 30 Milliarden Euro pro Jahr für notwendig, etwa für die Bahn oder den öffentlichen Nahverkehr. Finanzielle Spielräume sehen sie im konsequenten Abbau umwelt- und klimaschädlicher Subventionen, einer gerechteren Besteuerung von Vermögen und der Bekämpfung von Steuerbetrug. 
Eine „funktionierende Kreislaufwirtschaft“ soll Ressourcen einsparen. Produkte seien so zu designen, dass die jeweiligen Einzelteile auch wieder voneinander getrennt und sinnvoll wiederverwertet werden können. Hersteller sollen zu einer festen Einsatzquote für recycelte Rohstoffe verpflichtet werden. 
 Da viele kleine und mittlere Unternehmen den ökologischen Wandel vorantreiben, sollen diese mit einem Forschungsbonus unterstützt werden. „Einfachere Abschreibungsregeln, Vereinfachungen bei der Umsatzsteuer und gute Bedingungen für Mitarbeiterbeteiligung“ sind drei Beispiele, die in dem Antrag genannt sind. Speziell für Gründerinnen soll ein staatlich geförderter Wagniskapitalfonds geschaffen werden.
 Mittelfristig wird ein großer europäischer Wagniskapitalfonds angestrebt, um die EU zum größten Venture-Capital-Markt der Welt zu machen. Ausländische Direktinvestitionen in Schlüsseltechnologien und kritische Infrastruktur sollten besser überwacht werden, fordern die Grünen. Mit Blick auf die anstehende Entscheidung zu 5G sei ein Ausschluss von Huawei unabdingbar.
 „Zwar mag der Ausbau der deutschen 5G-Netze durch Huawei kostengünstiger und schneller sein als durch europäische Anbieter“, heißt es. Die politische Einflussnahme und die bereits erkennbare Spaltung Europas durch China dürften aber nicht weiter zunehmen. „Es geht auch darum, die sicherheitsrelevante Infrastruktur nicht dem Zugriff eines Konzerns in einem autoritären Staat zu überlassen.“

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Es folgt dann noch ein Link zu einem Video .. vielleicht könnt Ihr es Euch noch ansehen, falls es noch länger öffentlich sein sollte.

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Mehr: Vertreter führender Umweltverbände halten die Beschlüsse des Klima-Kabinetts für unzulänglich. Auch Grünen-Co-Chefin Annalena Baerbock fordert Nachbesserungen. Sehen Sie hier das ganze Video.

LG
Renate
 

Montag, 7. Oktober 2019

Ugleichheitheit zwischen Arm und Reich in Deutschland auf dem Höchststand

Was nützt es denn, Arbeit zu haben, von der man nicht leben kann?


Auch wenn man immer wieder liest, wir haben immer weniger Arbeitslose und alles so toll .. irgendwie ist da was faul.

Und es gibt eine ganz neue Studie, die das auch belegt. Trotz immer weniger Arbeitslosen hat die Ungleichkeit immer weiter zugenommen und ist in Deutschland aktuell auf einem Höchststand angekommen.

Das heißt, immer mehr Leute arbeiten zwar, sind aber dennoch arm und können von der Arbeit gar nicht leben.

Ich stelle hier mal den Link drunter und kopiere die wichtigsten Passagen wieder raus. Rest bitte dann selbst lesen.

https://www.gmx.net/magazine/wirtschaft/deutschland-einkommensungleichheit-studie-hoechststand-34076720

  07. Oktober 2019, 07:33 Uhr
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Deutschland: Einkommensungleichheit laut Studie auf neuem Höchststand


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 Deutschland steht wirtschaftlich gut da. Es herrscht nahezu Vollbeschäftigung. Doch ausgerechnet jene Menschen, die es am nötigsten hätten, profitieren nicht. Im Gegenteil: Die Kluft zwischen den Wohlhabenden und den unteren Einkommensgruppen klafft immer weiter auseinander. 
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 Die Ungleichheit bei den Einkommen in Deutschland hat nach einer aktuellen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung einen neuen Höchststand erreicht. Trotz der guten Konjunktur und der günstigen Lage auf dem Arbeitsmarkt habe sich die Schere zwischen den Wohlhabenden und den unteren Einkommensgruppen in den vergangenen Jahren noch weiter geöffnet, heißt es in dem am Montag veröffentlichten Verteilungsbericht des WSI. Dies sei ein "Armutszeugnis für Deutschland".
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"Immer mehr Einkommen konzentriert sich bei den sehr Reichen", heißt es in der Studie. Denn die hohen Einkommensgruppen profitierten von den sprudelnden Kapital- und Unternehmenseinkommen. Dagegen seien die 40 Prozent der Haushalte mit den geringsten Einkommen weiter zurückgefallen - auch im Vergleich zur gesellschaftlichen Mitte, die von der guten Arbeitsmarktlage und spürbaren Lohnsteigerungen profitiert habe.
"Immer mehr Menschen sind von Armut betroffen", heißt es in der Studie. Die Zahl der Haushalte, die weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommen zur Verfügung haben und deshalb nach gängiger wissenschaftlicher Definition als arm gelten, sei zwischen 2010 und 2016 von 14,2 auf 16,7 Prozent gewachsen.
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Und den Haushalten unterhalb der Armutsgrenze gehe es immer schlechter. Die Armutslücke - der Betrag, der dem durchschnittlichen armen Haushalt fehlt, um über die 60-Prozent-Hürde zu kommen - sei beträchtlich größer geworden. Lag der Fehlbetrag 2005 noch bei 2.873 Euro im Jahr, so erreichte er 2016 inflationsbereinigt schon 3.452 Euro - eine Steigerung um fast 30 Prozent.
Einer der stärksten Treiber der Entwicklung sei die zunehmende Spreizung der Löhne in Deutschland. Eine wachsende Bevölkerungsgruppe am unteren Rand habe den Anschluss an die Lohnsteigerungen in der Mitte der Gesellschaft verloren. Die untersten zehn Prozent der Haushalte im Einkommensranking hätten 2016 nach Anzug der Inflation sogar weniger Einkommen gehabt als 2010, berichteten die Forscher.
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Und so weiter .. bitte im Link weiterlesen.

LG
Renate