Mittwoch, 6. Dezember 2017

25 Jahre eigene Pferde - was heißt das eigentlich für Aufstocker?

Unser Pferde-Jubiläum gestern


Wusstet Ihr vor 25 Jahren schon, was heute sein wird? Wir nicht.


Wer Kinder in die Welt setzt, sich ein Haus baut oder auch solche Dinge tut wie wir, nämlich eigene Pferde hinters Haus stellt, der entscheidet sich damit für etwas, das viele Jahre zu ihm gehören wird und auch ohne wirklich vorher wissen zu können, was die Zukunft alles bringen wird.



Man braucht für alle diese Dinge Mut, Biss, Durchhaltevermögen und eine gesunde Portion Optimismus, denn wer den nicht hat, kann von vornherein jede Form von Zukunft gleich einpacken.



Als wir vor 25 Jahren unser erstes eigenes Pferd hinters Haus gestellt haben und bald zwei Kollegen dazu, haben wir natürlich nicht gewusst, dass wir heute als Aufstocken gar nicht so leicht mit diesen Tieren, die uralt werden könne, über die Runden kommen .. aber sie gehören genauso wie Kinder oder Hunde und Katzen eben zur Familie und werden geliebt.



Wer mag, kann sich ja einmal durchlesen, was wir mit unseren eigenen Pferden in dieser langen Zeit alles erlebt haben.



Es passt nämlich durchaus auch in den Armuts-Blog, sich einmal vor Augen zu halten, wie viel einem im Laufe eines Lebens die Zukunft bringt und was dazu gehört, damit dann fertigzuwerden.





Wer mag, findet die ganze Geschichte in diesem Link hier:





LG
Renate

Sonntag, 3. Dezember 2017

Ich bin froh, bei der Bundestagswahl nichts aus Protest gewählt zu haben

- Was wohl die Protestwähler dazu sagen, dass die AfD jetzt noch weiter nach rechts rückt? -


Beim aktuellen Parteitag wurde klar ... auch wenn Frauke Petry Höcke noch loswerden wollte, kann man jetzt davon ausgehen dass er Schutz bekommen könnte.

Überhaupt war der Parteitag wohl von ziemlicher Uneinigkeit geprägt.

Da diese Partei so viele Stimmen bekommen hat, finde ich das schon ziemlich beunruhigend.

Ganz unabhängig davon, wie problematisch jetzt die Koalitionsbildung abläuft, ob es vielleicht doch eine Minderheitsregierung gibt oder gar Neuwahlen .. das Einzige, was ich an den Koalitionsverhandlung bis hin zur Unkenntlichkeit der Grünen schon gut fand, war die Tatsache, so zumindest eine einheitliche Front gegen ganz rechte Politik bieten zu können.

Das ist auch der einzige Grund, warum selbst eine neue GroKo nur vielleicht Sinn machen könnte.

Sollte die AfD bei einer nächsten Wahl oder gar Neuwahlen womöglich noch mehr Stimmen kriegen als jetzt .. für mich wäre das eine echte Horrorvision und ich hätte Angst um Deutschland .. so viel wie in diesem Land auch schief laufen mag .. mit der AfD ginge das noch viel schlimmer.

Ich stelle hier deshalb mal wieder in Form von Links die Meinungen der verschiedenen Online-Zeitungen zusammen:







 Na ja ...mir macht das Angst, auch wenn ich davon ausgehe, noch wird diese Partei in Deutschland nicht allzu viel anrichten können.

LG
Renate



Samstag, 2. Dezember 2017

Eine schöne Vorweihnachtszeit für Euch





wünschen Euch Renate und Jürgen


Auch wir kriegen eine Art "Weihnachtsgeld" im Dezember

- Eigentlich ist es eher nebenbei verdientes Taschengeld -

 Mit Bloggen wirklich Geld zu verdienen, halte ich für eine sehr schwere Aufgabe und eine extreme Fleißarbeit.

Ich erzähle ja nun sehr viel in unseren diversen Blogs und es gibt Themen, die werden auch seit Jahren immer wieder mal gelesen, wenn es sich nicht um unsere Alltagserlebnisse handelt.

 Geld verdienen tun Jürgen und ich trotzdem hauptsächlich mit der Auftragstexterei und nicht über die spärlichen Werbeeinahmen, die das Bloggen dann doch mal ab und zu abwirft.

Das mag an unseren Lesern liegen, die sich schlicht nicht für die Werbeanzeigen am Rand interessieren, für ich ich ja zwei Felder freigegeben habe. Sie mit Werbung zu erschlagen, habe ich aber auch nicht vor, denn es geht mir da sowieso eher ums private Erzählen.

 Aber wie der Zufall es so wollte, diesen Monat gibt es mal eine Auszahlung aus Irland für die Bloggerei, nämlich 72,54 Euro Extrageld.

Ist ein kleines Taschengeld, für das wir viele Monate gebraucht haben, bis es zusammen war .. aber das kommt  nun doch tatsächlich kurz vor Weihnachten als sozusagen Extra-Weihnachtsgeld bei uns an.

 Erfahrungsgemäß wird das noch dauern. Bisher kamen solche Zahlungen immer gegen Ende eines Monats und nicht gleich nach der Berechnung. Aber das wird es leichter machen, dieses Jahr über den sowieso für Texter immer umsatzarmen Dezember zu kommen, der wegen der vielen Feiertage nie leicht zu überbrücken ist.

 Da werden dann alle was von haben: Jürgen, Boomer und ich und natürlich auch die Hoppas.

 Eine Extra-Tüte Leckerlis für Boomer und die Hopsasas ist dann bestimmt auch noch mit drin.


LG
Renate


Donnerstag, 30. November 2017

Glyphosat-Zulassung kritisch von allen Seiten betrachtet

In dabei zu recherchieren, da ich das Thema sehr wichtig finde

Tja ... unten findet man drei Links zum Thema.

Der Spiegel und die Zeit beschäftigen sich auch viel mit dem Für und Wider, der Artikel aus dem gmx.-Magazin mehr damit, damit trotz Veto unserer Kanzlerin und der Umweltministerin der SPD und diverser Bedenken die Leute von der CSU von vornherein geplant hatten, Glyphosat zuzulassen.

Außerdem ist eben nicht sicher, ob es weitere 5 Jahre auf die Äcker gekommen wäre, wenn Schmidt nicht einfach sein Ja dazu gegeben hätte ... es hing sehr viel davon ab, wie Deutschland dazu steht, egal was er sagt, so meine Recherche.

Außerdem halte ich bei dieser Sache für wichtig, dass der deutsche Konzern Bayer Monsanto übernehmen will .. so mächtig also ist diese deutsche Firma !!!!

Ich gehe jede Wette ein, die haben was damit zu tun. Ich dachte früher immer, Monsanto wäre einer der mächtigsten Konzerne der Welt .. dass Bayer den übernehmen könnte, bringt mich übelst ins Grübeln .. denn dann müssen die ja noch mächtiger sein.

Die Bauern selbst stehen oft so unter Druck, dass sie bei jedem Fitzelchen Mehrarbeit unter Umständen nicht mehr genug Gewinn übrig behalten und pleite gehen können .. deshalb benutzen so viele eben Roundup auf ihren Äckern.

Alles Dinge, wo die Grünen schon lange sagen, es muss sich was tun und man muss die Bauern, den Mittelstand, die Menschen an sich in den Vordergrund stellen und eben nicht die Großkonzerne.

Leider haben die ja viel zu wenig Menschen gewählt.

Tja ... das zur Recherche rund um das Thema Glyphosat bzw. Roundup.

Ach ja .. hab auch das recherchiert:

Wäre das Thema Glyphosat über eine Minderheitsregierung im Bundestag abgestimmt worden, wäre das nie durchgegangen.

Ich weiß von den Linken und Grünen genau, die sind dagegen, die SPD ist auch dagegen und ich habe recherchiert, auch die AfD ist dagegen und die dürften ja dann mitabstimmen.

Selbst wenn sich CDU/CSU und eventuell noch die FDP dafür entschieden hätten, die hätten keine Mehrheit zusammenbekommen .. es wäre beim Nein geblieben.

Montag, 27. November 2017

Kommt nach dem Glyphosat-Skandal endlich ein klares NEIN zur GroKo?

Ohne Zustimmung der Umweltministerin hätte Schmidt gar nicht Ja zu Glyphosat sagen dürfen und tat es trotzdem !!!

Ich hörte es gerade in den Nachrichten. Jede andere Partei sollte der CDU endlich jedwedes Geleit verweigern, die nicht die Interessen ihres Volkes, sondern nur die irgendwelcher reicher Großkonzerne vertritt wie im Falle Glyphosat die von Monsanto.

Das ist ein Skandal ohne gleichen !!!!

Obwohl Landwirtsschaftsminister Schmidt (CSU) nicht die Legitimation der Umweltministerin Hendricks (SPD) hatte, hat er in der EU-Abstimmung für die weitere Zulassung des lebensgefährlichen Umweltgifts Glyphosat über weitere 5 Jahre zugestimmt !!!

So einer Partei sollte jede andere Partei .. und die Grünen in Zukunft auch ganz sicher ... das Geleit verweigern, denn die machen doch was sie wollen.

Das Volk will das nicht mehr, das haben die letzten Wahlen klar bewiesen.

Und egal was unser Bundespräsident geraten hat .. liebe SPD:

Sagt NEIN zur GroKo .. und jetzt habt Ihr auch einen Grund, dieses NEIN gut begründen zu können.

Mehr darüber könnt Ihr im folgenden Link nachlesen:

Daraus als Zitat nur der Anfang dieser Meldung:

" Das Ja der Bundesregierung zur Neuzulassung von Glyphosat durch die EU in Brüssel ist nach Angaben von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) gegen ihren erklärten Willen von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) veranlasst worden. „Genau zwei Stunden vor Beginn der Sitzung des Berufungsausschusses, nämlich heute um 12:30 Uhr, habe ich gegenüber dem Kollegen Schmidt telefonisch eindeutig erklärt, dass ich mit einer Verlängerung der Zulassung von Glyphosat weiterhin nicht einverstanden bin“, erklärte Hendricks am Montag auf Anfrage in Berlin. „Es war daher klar, dass Deutschland sich auch in der Sitzung des Berufungsausschusses enthalten musste.“ Barbara Hendricks will sich am Abend abermals dazu äußern."

Ist das nicht eine Ungeheuerlichkeit?

Empörte Grüße
Renate

Samstag, 25. November 2017

Ein schöner Link zum Thema Scheu vor der Minderheitsregierung ...

- Was der Politikwissenschaftler Winand Gellner darüber denkt -


Tja ..das Argument von ihm, dass es vielen Leuten bei ihrer Gegenwehr gegen eine Minderheitsregierung nur um persönlichen Machtverlust, aber nicht um die Menschen in Deutschland geht, das kann ich voll und ganz nachvollziehen.

Ich habe ja schon länger gemeint, so eine Minderheitsregierung wäre doch gar nicht so schlecht und wenn ich mit Jürgen drüber rede, sieht mein Mann das ganz genauso.

Hier ist der Link zu diesem tollen Text:


Es lohnt sich, den Text ganz zu lesen, aber ein kleines Stück möchte ich trotzdem mal hier in diesen Blog übernehmen, schon deshalb, damit uns das nicht wegkommt.
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Gegner der Minderheitsregierung sagen, sie sei in Deutschland eben nicht erprobt und außerdem wenig stabil.

Ich habe den Verdacht, dass es in Wahrheit um etwas anderes geht: Gerade in der SPD gibt es Personen, die davon ausgehen müssen, dass ihre politische Karriere im Fall einer Minderheitsregierung eine Knick bekommt. Ich denke da zum Beispiel an Sigmar Gabriel, der großen Spaß am Außenministerposten hat - in einer Minderheitsregierung aber wohl zum Hinterbänkler werden würde.
Angela Merkel will eine Minderheitsregierung verhindern, weil sie sich dann für jedes Vorhaben rechtfertigen und eine Mehrheit suchen müsste. Diese Vorstellung gefällt ihr nicht. Dabei sehe ich kein Problem: Umwelt, Finanzen, Europa - bei diesen Themen würde sie sicher Partner finden. 
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 Und noch eine Passage, die mir daraus besonders gut gefällt:
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Hätte eine Minderheitsregierung gar das Zeug dazu, der Politikverdrossenheit entgegenzuwirken?

Sich vor einer kritischen Öffentlichkeit für Ideen und Entscheidungen rechtfertigen zu müssen, ist für das politische Establishment eine furchtbare Vorstellung. Aber aus Sicht der Bürger? Super! 

Es ist mit Sicherheit kein Zufall, dass die gut funktionierenden Demokratien in Skandinavien häufig mit Minderheitsregierungen arbeiten. 
...

Also wie gesagt, der ganze Text ist echt klasse ... bei Interesse unbedingt reinlesen, es lohnt sich.

LG
Renate