Montag, 17. Februar 2020

Warum selbst die ärmsten Haushalte Steuern und andere Abgaben bezahlen

Über Staatseinnahmen und Staatsausgaben



Also als Rentnerin und Aufstocker beim ALG II kriegen Jürgen und ich vom Staat garantiert mehr als wir einzahlen.

Ich bezahle von meiner Rente Kranken- und Pflegeversicherung, bin aber nicht steuerpflichtig, weil wir dazu beide zusammen zu wenig Einkommen haben und ja als Ehepaar beim Finanzamt abrechnen müssen, denn wir haben keine Gutertrennung vereinbart.

Unser Zuverdienst ist nicht hoch, man zieht mir zwar etwas von meiner Rente indirekt ab, aber nicht so viel, dass der Jürgen nicht trotz dieser Rente und unserem Zuverdienst noch ein bisschen vom Jobcenter dazu bekommen würde.

Also wir profitieren vom Staat.

Eins bezahlen wir aber auch. Das sind so Dinge wie Umsatzsteuer, Versicherungssteuer und vieles mehr .. ich kopiere das mal, denn das zahlt jeder, selbst Leute, die anders als ich keine Sozialabgaben oder sozusagen Unterhalt zahlen müssen.

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Samstag, 15. Februar 2020

Einspar-Ideen der AfD Hessen .. Beispiel kranke Kinder und noch viel mehr

Wenn die an die Regierung kommen, haben wir minimum wieder das, was wir bei Hitler hatten


Lest Euch das durch, wenn Ihr immer noch glaube, die AfD wäre eine Partei, die auch nur ansatzweise sozial wäre.


LG
Renate
 

Mittwoch, 12. Februar 2020

Was Neues von der ach so "armenfreundlichen" Partei AfD wegen dem Berliner Mietendeckel

Ich hoffe, dass irgendwann auch die letzten dummen Nachbeter begreifen, dass diese Partei alles, aber nicht sozial eingestellt ist


 https://www.tagesspiegel.de/berlin/umstrittenes-mietengesetz-in-berlin-afd-im-bundestag-will-verfassungsrechtlich-gegen-mietendeckel-vorgehen/25541050.html

Es darf gelacht werden .. weil nach vorne tut die AfD doch immer so menschenfreundlich und will für die Armen da sein.

Ich übernehme den Text mal, weil der darf nicht untergehen, das wäre jammerschade drum.

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Umstrittenes Mietengesetz in Berlin AfD im Bundestag will verfassungsrechtlich gegen Mietendeckel vorgehen

Nach CDU und FDP will jetzt auch die AfD gegen den Mietendeckel vorgehen. Die Fraktion will vor das Bundesverfassungsgericht ziehen, braucht aber Unterstützer.

Die AfD-Bundestagsfraktion will gegen das Berliner Mietendeckel-Gesetz vorgehen. Sie hat im Bundestag einen Antrag auf Normenkontrolle beim Bundesverfassungsgericht eingereicht.

Wie es in dem Antrag, der dem Tagesspiegel vorliegt, heißt, bestünden „Zweifel über die förmliche und sachliche Vereinbarkeit“ des im Januar beschlossenen Mietengesetzes mit dem Grundgesetz.

 Dies gelte zum einen mit Blick auf die Eigentumsgarantie, zum anderen sei das Land formell gar nicht zuständig für ein solches Gesetz, argumentieren die Antragssteller. Es sind ähnliche juristische Argumente, die Rechtswissenschaftler schon mehrfach gegen das Gesetz vorgebracht hatten.


Nachdem der Mietendeckel im Januar nach langen Diskussionen im Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen worden war, hatten mehrere Parteien angekündigt gegen das Gesetz vorzugehen. Berliner CDU und FDP hatten Klagen vor dem Landesverfassungsgericht angekündigt. Ein Bonner Professor für Öffentliches Recht erstellt die Klageschrift für die beiden Parteien, die nun im zweiten Quartal eingereicht werden soll.
Auf Bundesebene strebt die AfD nun eine sogenannte „abstrakte Normenkontrolle“ an. Bei der Normenkontrolle prüft das Verfassungsgericht, ob eine rechtliche Regelung mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Eine Normenkontrollklage können die Bundesregierung, Landesregierungen oder ein Viertel der Mitglieder des Bundestages anstrengen.
Die Verfassungsrichter können die Regelung für nichtig erklären oder Änderungen verlangen. Der Antrag soll in der laufenden Sitzungswoche ohne Aussprache in die zuständigen Ausschüsse überwiesen werden. Es gilt als sehr unwahrscheinlich, dass er das erforderliche Viertel der Stimmen erhält.


Grünen-Abgeordnete vermutet Zusammenhang zu Großspende

Die Berliner Grünen-Abgeordnete Canan Bayram sagte dem Tagesspiegel: „Die Mehrheit in Deutschland begrüßt den Mieterschutz durch den Mietendeckel. Ums Volk geht es der AfD wohl weniger als um ihren Spender.“ Hintergrund ist die Großspende eines Berliner Immobilienunternehmers, die am Dienstag bekannt geworden war.
Der Berliner Unternehmer Christian Krawinkel hat laut der Verwaltung des Deutschen Bundestages 100.000 Euro an die Partei gespendet. Es ist die größte bekannte Einzelspende an die Partei seit 2016. Krawinkel hatte den Geldsegen allerdings nicht mit dem Kampf gegen das Mietengesetz begründet. 

 Er teilte mit: „Aktuelle politische Ereignisse in Thüringen“ hätten ihn veranlasst, als „initiative Spende“ der AfD das Geld zu geben, sein Motto: „für mehr Demokratie in unserem Land“. Das Geld ließ Krawinkel nicht der Bundespartei, sondern dem Thüringer Landesverband von Björn Höcke zukommen.

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Netter Fund, nicht?

Aber die Leute, die sich von Fake-Meldungen vor den Karren der AfD spannen lassen und erst begreifen würden, was sie da gemacht haben, sollte diese Partei mal noch mehr Einfluss kriegen, die lesen ja selten lange Texte und wissen sowas dann leider nach wie vor nicht.

Wie sagt man so schön, Dummheit siegt zuweilen leider.

LG
Renate
 

Dienstag, 11. Februar 2020

Die Grünen zu den Angriffen auf FDP-Politiker und ihre Familien

Aus dem Newsletter der Grünen


Eine Stellungnahme, die ich Euch gern weiterleiten möchte:

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Datum: 11.02.2020
Nr.: 2-20

Michael Kellner, Politischer Bundesgeschäftsführer von Bündnis 90/Die
Grünen, ruft angesichts zahlreicher Angriffe gegen Politiker der FDP zu
Besonnenheit auf:

„Mit großer Sorge sehe ich die Angriffe und Bedrohungen, denen Thomas
Kemmerich und andere Politikerinnen und Politiker der FDP nach den
Ereignissen der letzten Woche in Thüringen ausgesetzt sind.
Es darf nicht sein, dass die Ehefrau von Thomas Kemmerich auf offener
Straße angespuckt, seine Kinder wegen massiver Anfeindungen unter
Polizeischutz zur Schule gebracht werden. Dass andere FDP-Politikerinnen
und Politiker beleidigt und bedrängt werden.
Zur Demokratie gehören mitunter harte verbale Auseinandersetzungen – in
der Sache. Angriffe auf Personen jedoch sind eine klare
Grenzüberschreitung."

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Mailingliste Pmabo@news.gruene.de
von Buendnis 90/Die Gruenen
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LG
Renate
 

Dürfen Kommunalpolitiker die AfD rechtsextrem nennen?

Ein interessanter Tag aus Lüneburg


Aus dem Blog von Inge Hannemann:


Mal der Anfang .. sonst bitte selbst lesen .. ein extrem interessanter Text über eine Versammlung in Lüneburg.

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Kontroverse: Darf die AfD rechtsextrem benannt werden?
Bei den Oppositionsparteien und in der Öffentlichkeit wird die AfD immer wieder als rechtspopulistisch oder rechtsextrem benannt. Die AfD selbst sieht sich nicht so und bezeichnet sich als demokratisch. Ein Fall aus Lüneburg von Inge Hannemann.
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LG
Renate

Der erste Mietendeckel: Und zwar durch rot-rot-grün jetzt in Berlin Gesetz

Habe ich gerade in Newsletter der Linken gefunden:

Ich übernehme das erstmal aus der E-mail, die ich bekommen habe:

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Mieterhöhungen stoppen. Mietendeckel überall!

Es ist vollbracht: Der Berliner Mietendeckel ist Gesetz. Das ist bisher einmalig in Deutschland. Rot-Rot-Grün hat die Notbremse gegen Mietenwahnsinn gezogen. Der Mietendeckel verbietet Mieterhöhungen für die nächsten fünf Jahre, legt Obergrenzen für die Mieten fest und ermöglich die Absenkung von überhöhten Mieten. Davon profitieren rund anderthalb Millionen Haushalte. Alle Informationen rund um den Mietendeckel finden sich auf der Seite des Berliner Landesverbandes.
Die CDU als Anwalt der Immobilienlobby hat bereits angekündigt, gegen die Verbesserungen für Mieterinnen und Mieter zu klagen. Dabei rührt sie selbst in der Bundesregierung keinen Finger, um Mieterinnen und Mieter vor der Profitgier der Immobilienkonzerne zu schützen. Das lassen wir nicht unwidersprochen: Wenn die CDU Klage gegen den Mietenstopp und Mietendeckel einreicht, rufen wir zu einem bundesweiten Aktionstag auf. Mehr Infos in Kürze auf www.miete-bezahlbar.de
Die Botschaft ist klar: Berlin ist nur der Anfang. Wir wollen Mietobergrenzen bundesweit. Unterstützt unseren Aufruf für einen bundesweiten Mietendeckel!
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Ich gehe in die darin genannten Links mal rein.
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Der Mietendeckel ist Gesetz

Berlin macht ernst gegen den Mietenwahnsinn

In den letzten Monaten haben wir zusammen mit den vielen Mieterinitiativen und engagierten Berliner*innen für ein Mietendeckel-Gesetz gekämpft. Am 30. Januar 2020 wurde der Mietendeckel beschlossen. Berlin ist damit bundesweit Vorreiter und setzt dem Mietenwahnsinn wirksam etwas entgegen. Der Dank gilt auch den vielen Berliner*innen und den Initiativen, die konsequent Druck gemacht haben.

Warum braucht Berlin überhaupt einen Mietendeckel?

Die Mieten kennen seit Jahren nur eine Richtung: nach oben. Die Sorge um den Verlust der eigenen Wohnung treibt viele Menschen um. Für uns ist klar, dass Berlin nicht wie London oder Paris werden darf. Unsere Stadt muss für alle Menschen bezahlbar und lebenswert bleiben. Von der Bundesregierung ist in absehbarer Zeit nichts zu erwarten, was den Mieter*innen wirklich hilft. Berlin muss den eigenen Weg weitergehen. Also auf Landesebene alles tun, damit das Recht auf Wohnen Vorrang hat vor Profitinteressen.
Wir wollen alle Möglichkeiten nutzen, um den Mietenwahnsinn zu stoppen und die soziale Mischung in unserer Stadt zu erhalten. Der Mietendeckel verschafft den Mieter*innen die dringend benötigte Atempause. Rund 1,5 Millionen Berliner Haushalte werden vom Mietendeckel profitieren. Der rot-rot-grüne Senat hat im Oktober den Gesetzentwurf beschlossen, jetzt muss er noch ins Abgeordnetenhaus und das Gesetz soll dann Anfang 2020 in Kraft treten.

Was steht drin? Was heißt das für mich?

Verschnaufpause für die Mieter*innen – Mietenstopp für fünf Jahre: Die Mieten werden mit Stand des Stichtages vom 18. Juni 2019 für einen Zeitraum von fünf Jahren weitgehend eingefroren. Auch für Staffelmieten ist die am 18. Juni 2019 geltende Miete entscheidend. Ab 2022 darf die Miete höchstens um einen Inflationsausgleich von 1,3 Prozent pro Jahr erhöht werden, jedoch nur soweit, bis der entsprechende Wert der Mietentabelle erreicht ist.
Umzüge werden wieder möglich – verbindliche Mietobergrenzen: Der Mietenwahnsinn wird vor allem auch durch die hohen Wiedervermietungsmieten befeuert. Diese Preisspirale wird mit dem Mietendeckel durchbrochen. Es wird eine Mietentabelle eingeführt, in der es verbindliche Mietobergrenzen für Wiedervermietungen gibt. Wird eine Wohnung wieder vermietet, gilt die Miete, die die Vormieterin gezahlt hat. Falls die vorherige Miete höher ist als die Tabellenmiete, muss sie auf die Tabellenmiete abgesenkt werden. Damit wird es wieder möglich sein, innerhalb der Stadt bezahlbare Wohnungen zu finden und umzuziehen.
Absenkung überteuerter Mieten: Bereits jetzt zahlen viele Haushalte überhöhte Mieten und hatten kaum eine Handhabe dagegen vorzugehen. Auch das wird sich mit dem Mietendeckel ändern. Wenn die Miete bestehender Mietverträge mehr als 120 Prozent der Mietentabelle beträgt, kann sie auf 120 Prozent der Mietentabelle abgesenkt werden. Dafür müssen die Mieter*innen einen Antrag stellen. Diese Regelung wird neun Monate nach dem Inkrafttreten des Gesetzes wirksam.
Modernisierungen ja – Preistreiber nein: Die Geschäftspraxis der großen Immobilienunternehmen beruht vor allem darauf, Wohnungen im Bestand aufwändig zu modernisieren und so viele Kosten, wie möglich, auf die Mieter*innen umzulegen. Modernisierungen werden auch zukünftig möglich sein, aber dies muss von den Vermieter*innen gemeldet werden. Modernisierungen, die die Miete um maximal einen Euro pro Quadratmeter erhöhen würden, können weiterhin ohne Genehmigung durchgeführt werden. Voraussetzung ist, dass die Modernisierung für die energetische Sanierung oder für mehr Barrierefreiheit erforderlich ist. Kosten von Modernisierungen, die einen Euro pro Quadratmeter übersteigen, werden durch Förderprogramme kompensiert, aber nicht zu Lasten der Mieter*innen.
Neubau ankurbeln: Der Mietendeckel alleine wird das Mietenproblem nicht lösen, wir brauchen natürlich auch weiterhin Neubau. Die Zahl der der fertig gestellten Wohnungen wächst. Wohnungen, die nach dem 1. Januar 2014 gebaut wurden und künftig gebaut werden, sind von dem Gesetz ausgenommen. Gleiches trifft auf Sozialwohnungen zu, für die eigene Regelungen gelten.
Härtefälle: Vermieter*innen, die durch die neuen Regelungen dauerhaft in eine wirtschaftliche Schieflage geraten, kann nach Überprüfung eine Erhöhung der Miete genehmigt werden. In diesem Fall können Mieter*innen für den Betrag, der oberhalb der Obergrenze liegt einen Zuschuss beantragen.
Durchsetzung: Vermieter*innen, die sich nicht an die neuen Regelungen halten, müssen mit einem Bußgeld von bis zu 500.000 Euro rechnen.

Geht das rechtlich überhaupt?
In Artikel 28 Absatz 1 der Verfassung von Berlin ist das Recht auf angemessenen Wohnraum verankert. Mehrere juristische Gutachten bestätigen, dass ein öffentlich-rechtlicher Mietendeckel des Landes Berlin möglich ist. Denn seit der Föderalismusreform sind die Bundesländer für das Wohnungswesen zuständig.

Was tun, wenn trotzdem eine Mieterhöhung gekommen ist?
Der Mietendeckel soll rückwirkend ab dem 18. Juni 2019 gelten. Um diesen Tag herum haben noch einige Wohnungskonzerne Mieterhöhungen verschickt. Allen Betroffenen empfehlen wir, sich bei Mietervereinen oder den bezirklichen Mieterberatungen beraten zu lassen.
beratung.dielinke.berlin
Mieterberatung in linken Partei- und Abgeordnetenbüros
stadtentwicklung.berlin.de
Mieterberatungen der Bezirke
berliner-mieterverein.de
Berliner Mieterverein
Wenn der Mietendeckel kommt, entfällt dann die Vergesellschaftung?
Nein. Für DIE LINKE stehen Mietendeckel und Vergesellschaftung nicht gegeneinander, sondern ergänzen sich. Der Mietendeckel ist eine befristete Lösung zur schnellen Linderung des Mietenwahnsinns. Die von der Initiative »Deutsche Wohnen und Co. enteignen« angestrebte Vergesellschaftung, die wir unterstützen, soll auf lange Sicht die Wohnungsbestände der großen profitorientierten Wohnungsunternehmen in Gemeinwirtschaft überführen und damit dauerhaft bezahlbare Wohnungen für die Berliner*innen sichern.
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Bei vielen Menschen geht die Angst vor der nächsten Mieterhöhung um. Immer größere Anteile vom Lohn und der Rente müssen für die Miete aufgebracht werden. In Berlin können die Mieterinnen und Mieter jetzt aufatmen: Die rot-rot-grüne Landesregierung verbietet Mieterhöhungen für die nächsten fünf Jahre ("Mietenstopp") und legt Obergrenzen für die Mieten fest ("Mietendeckel"). Anderthalb Millionen Haushalte werden davon profitieren.
Wir kämpfen für bezahlbare Mieten überall in Deutschland. Die Bundesregierung blockiert. Ihre Mietpreisbremse nützt den Mieterinnen und Mietern nicht und macht den Immobilien-Konzernen keine Angst. Es fehlen bundesweit mindestens 5 Millionen Sozialwohnungen.
Gemeinsam machen wir Druck: Für einen Mietendeckel und Mietenstopp überall in Deutschland!

Ja, ich bin dabei.
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Da oben könnt Ihr unterschreiben, wenn Ihr möchtet.
 
Ich habe das gerade gemacht, weil ich diese Idee, sowas bundesweit endlich zu tun, gut finde.
 
LG
Renate
 

Jobcenter: Die Unterschiede, wann für was der Zuflussmonat ist

Es geht hier um Wohngeld und Kinderzuschlag


Also für mich böhmische Berge, aber wer davon betroffen ist, wird sich vermutlich auskennen, worum es geht.

Siehe Link von Sozialberatung Kiel:


LG
Renate