Sonntag, 9. September 2018

Die neu geplante Mietpreisbremse

Experten sagen, das wird den Menschen kaum helfen


Warum nicht sieht man im Link unten:

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/mieten-und-wohnen/die-mietpreisbremse-wird-den-mietern-kaum-helfen-15772386.html

Dann haben sie noch weitere Ideen, was man tun könnte, um den Mietwucher zu stoppen.

Eigentlich sind sich die Regierungsparteien darüber einig, dass das wichtig wäre, aber nicht unbedingt darüber, wie man das am besten tun könnte.

Der Mieterbund findet die Ideen unten gut.

Ist sicherlich ein ganz schwieriges Thema.

https://www.gmx.net/magazine/politik/spd-mietenstopp-preisspirale-33155728

LG
Renate

Samstag, 8. September 2018

Die Grünen fordern eine komplette Neubegründung unserer Verfassungsschutzbehörde

Was Annalena Baerbock und Robert Habeck im aktuellen Grünen-Newsletter dazu sagen


Ich kopiere Euch das mal hier rein:
...
Datum: 08.09.2018
 
 Grüne fordern Neustart des Verfassungsschutzes
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Angesichts der viel kritisierten Aussagen von Verfassungsschutzpräsident
Hans-Georg Maaßen fordern Annalena Baerbock und Robert Habeck,
Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, eine Auflösung und
Neubegründung der Verfassungsschutzbehörde:

„Nach dem absoluten Versagen der Sicherheitsbehörden, insbesondere des
Verfassungsschutzes, bezüglich des rechtsextremistischen NSU hatte die
Bundesregierung einst eine fundamentale Reform der
Verfassungsschutzbehörde angekündigt. Doch stattdessen folgte ein
weiteres Desaster: Nachweislich hat der Präsident des Bundesamtes für
Verfassungsschutz, Maaßen, im Fall Anis Amri dem Parlament die
Unwahrheit gesagt.

Nun bedient Herr Maaßen mit unbelegten Behauptungen die Agenda der
Rechtspopulisten. Dabei soll der Verfassungsschutz unsere Verfassung
schützen und nicht die Feinde der Verfassung. Doch genau diesen Eindruck
erweckt Herr Maaßen und gefährdet damit das Vertrauen in staatliche
Strukturen.

Die Bundesregierung muss nun Konsequenzen ziehen. Sie kann nicht vor der
Tatsache die Augen verschließen, dass der Verfassungsschutz unter Herrn
Maaßen vor die Wand gefahren ist. Dem muss auch Parteitaktik vor der
Wahl in Bayern nachgeordnet sein. Das Ansehen von Innenpolitik, die
Sicherheit im Land sind ein zu hohes Gut.

Es ist nun eine klare Zäsur notwendig; der Verfassungsschutz braucht
einen Neustart. Wir fordern ein personell und strukturell völlig neues
'Bundesamt zur Gefahrenerkennung und Spionageabwehr', das klar
abgegrenzt von polizeilichen Aufgaben arbeitet. Um die Strukturen und
Zusammenhänge demokratie- und menschenfeindlicher Bestrebungen wie
Faschismus oder Islamismus zu beobachten und zu analysieren, braucht es
daneben ein unabhängiges Institut zum Schutz der Verfassung. Nur so
lassen sich die wiederkehrenden eklatanten Missstände im alten
Verfassungsschutz beseitigen.“
...
LG
Renate
 

"Wir sind mehr" muss und wird jetzt irgendwie weitergehen

Erste Funde dazu


Wie Altmaier auf den Spruch von von Storch reagiert hat .. Recht hat er:


Und natürlich muss eine Partei vom Verfassungsschutz beobachtet werden, wenn Parteimitglieder wie Alexander Gauland öffentlich schon davon sprechen, dass man Angela Merkel und Andersdenkende jagen müsse .. denn dass er das gesagt haben soll, geht aus den Reden, die beim Konzert "Wir sind mehr" gehalten wurden, klar hervor.

Sowas geht ja wohl gar nicht und hat mit Demokratie gar nichts mehr zu tun und wer antidemokratisch ist, den sollte der Verfassungschutz sehr genau im Auge behalten, bevor es zu spät ist.

Hier habe ich einen Link, wo drin steht, wann und wie er das gesagt hat:

https://www.br.de/bundestagswahl/afd-politiker-gauland-ueber-merkel-wir-werden-sie-jagen-100.html
...
Schöne Demo in Hamburg ... ca. 10.000 Gegendemonstranten gegenüber ca. 125 "Merkel-muss-weg-"-Demonstranten .. die AfD hat sich von denen dann distanziert, obwohl ziemlich klar ist, dass die eigentlich natürlich dazu gehören.

Die werden die AfD schon noch kriegen ... auch wenn sie jetzt vorsichtig werden ... jeder, der Facebook kennt, dass die dahinterstecken .. kriegt man ja laufend mit, wenn man mal verfolgt, wie die ständigen Hetz-Posts herkommen.

https://www.gmx.net/magazine/politik/angela-merkel-widerspricht-horst-seehofer-probleme-erfolge-migration-33152310

Angela Merkel widerspricht Seehofer .. und damit hat sie vollkommen recht.

Ganz unabhngig davon, ob ich nun jemals im Leben die CDU wählen würde, was ich mir nicht vorstellen kann ... aber damit, Seehofer zu widersprechen und zu sagen, es ist wichtig, die Probleme in diesem Land zu bewältigen, denn das ist die beste Methode gegen Rechtsextremismus, damit hat sie auf jeden Fall recht.

Zitat aus dem Link oben:

" Dennoch äußerte sich Merkel zurückhaltend zur Forderung, die AfD bundesweit durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen. "Wir sollten uns erstmal politisch mit der AfD auseinandersetzen" und die Probleme in Deutschland lösen."

Was alle anderen Parteien zu Seehofer sagen ,, das geht bis zur Forderung nach seinem Rücktritt, denn so ein Innenminister sei nicht mehr tragbar .. und selbst Alexander Gauland betrachtet die Äußerung Seehofers nur als etwas, das dazu geeignet sei, den Versuch zu unternehmen, der AfD Stimmen wegzunehmen, nur würde ihm das so nicht gelingen ... interessant nicht?

Mehr dazu hier:

https://www.sueddeutsche.de/politik/seehofer-kritik-1.4118914


Und sogar Helene Fischer ist dabei und holt ihre Fans ab gegen die rechte Gewalt:

https://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/musik/aufruf-gewalt-rassismus-helene-fischer-bekommt-lob-kritik-33152416

 Mal schauen, wie es weitergeht.

Immer positiv denken ..endlich ist was ins Rollen gekommen und hat die bisher wohl eher schweigende Mehrheit in Wallung gebracht.

Ich bin alt genug, um 1968 erlebt zu haben, war damals natürlich dabei.

In nur kurzer Zeit hat sich bei uns damals wirklich die Welt verändert.

Warum sollte das nicht auch heute wieder möglich sein .. die alten 68iger leben noch . wir haben auch Kinder erzogen und ihnen diese Werte nähergebracht und sie vermutlich auch unseren Enkelkindern ..es muss doch möglich sein, die braune Minderheit im Land in ihre Schranken zu weisen .. und ich denke da ganz positiv.

LG
Renate



Warum die Rassisten der Deutschen Wirtschaft und auch der in Sachsen schaden

Auch die Firmen gehen nun wegen der Rassisten auf die Barrikaden

 Die Firmen sagen, was momentan in Sachsen und zum Teil auch in anderen Teilen Deutschlands passiert, das schadet extrem unserer Wirtschaft.

Das bezieht sich sowohl auf ganz Deutschland, aber auch die eher in Sachsen ansässigen Unternehmen sagen, die Rassisten in ihrem eigenen Bundesland machen besonders den Standort Sachsen zu einem Problem.

Nun wollen sich auch die Firmen zusammentun und etwas gegen die Rassisten im eigenen Land unternehmen, weil sie sagen, so geht das nicht mehr weiter.

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ausschreitungen-in-sachsen-unternehmen-erheben-ihre-stimme-gegen-den-braunen-mob/22971732.html?ticket=ST-3046786-c52qxxnp7uocTUbYnPiZ-ap3

Das oben ist nur so ein Artikel, wie sehr der Rassismus der Wirtschaft in Sachsen und teils auch in ganz Deutschland schadet.

Unten habe ich noch einen anderen gefunden, dass sich vor allen sächsische Unternehmen nun zusammengeschlossen haben und sich darüber einig sind, rassistische Mitarbeiter gegebenenfalls auch zu entlassen, weil sie sagen, sowas können sie in ihren Firmen wirklich nicht gebrauchen.

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-sachsen-unternehmen-rassismus-eins-energie-fasa-ag-vw-zeichen-setzen-764761

Zitat mal:

"Wer Rassist ist, fliegt raus! Unternehmer setzen Zeichen und warnen ihre Mitarbeiter

Chemnitz: Demos und Übergriffe schaden der Wirtschaft, so reagieren die Unternehmen

Von Bernd Rippert
Chemnitz - Die rechten Demos und Übergriffe in Chemnitz schaden auch der Wirtschaft. 64 Unternehmen und Verbände setzen deshalb ein Zeichen mit der Aktion "Chemnitz ist weder grau noch braun". Die Unternehmer hängen nicht nur bunte Transparente auf, sie drohen rechten Mitarbeitern sogar mit Rausschmiss."

...
LG
Renate

Freitag, 7. September 2018

Haben wir jetzt sogar schon Rechtsradikale an höchster Stelle im Verfassungsschutz

Wenn ich sage, ich habe Angst vor den Rechten, nicht vor den Ausländern, dann ist die begründet !!!

Zitat aus dem Link unten:
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 Maaßen zweifelt an Echtheit von Video
Darüber hinaus zweifelte Maaßen die Echtheit eines Videos an, das Jagdszenen auf Ausländer nahe des Chemnitzer Johannisplatzes zeigen soll: „Es liegen keine Belege dafür vor, dass das im Internet kursierende Video zu diesem angeblichen Vorfall authentisch ist. Nach meiner vorsichtigen Bewertung sprechen gute Gründe dafür, dass es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken."
Maaßen hat sich damit auf dünnes Eis bewegt. Zum wird er – als promovierter Jurist – mit dem Wort „Mord“ zitiert, obwohl der Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen Totschlags erlassen worden war. Zum anderen nennt er keine Belege für seine (steile) These vom Fake-Video. Unter anderem die Tagesschau kommt hingegen zu dem Schluss, dass es sich bei dem offenbar von Maaßen gemeinten Video keinesfalls um eine Fälschung handelt.

https://www.morgenpost.de/politik/article215273189/Verfassungsschutz-Chef-zweifelt-an-Hetzjagden-in-Chemnitz.html

Und aus dem nächsten Link:

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Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, hat Zweifel geäußert, dass es während der rechtsgerichteten Demonstrationen in Chemnitz zu regelrechten Hetzjagden auf Ausländer gekommen ist.
"Die Skepsis gegenüber den Medienberichten zu rechtsextremistischen Hetzjagden in Chemnitz werden von mir geteilt", sagte Maaßen der "Bild"-Zeitung.
Dem Verfassungsschutz lägen "keine belastbaren Informationen darüber vor, dass solche Hetzjagden stattgefunden haben."


Maßen sieht "gute Gründe für gezielte Falschinformation"

Über das Video, das Jagdszenen auf ausländisch aussehende Menschen nahe des Johannisplatzes in Chemnitz zeigen soll, sagte er: "Es liegen keine Belege dafür vor, dass das im Internet kursierende Video zu diesem angeblichen Vorfall authentisch ist."
Nach seiner vorsichtigen Bewertung "sprechen gute Gründe dafür, dass es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken".

Oppermann kritisiert Maaßen deutlich

Bundestags-Vizepräsident Thomas Oppermann (SPD) hat indes kein Verständnis für die Zweifel des Verfassungsschutzpräsidenten: "Wir haben Bilder gesehen, wir haben Zeugen gehört. Wir haben gesehen, wie Menschen da den Hitlergruß offen auf der Straße gezeigt haben", sagte er am Freitag im Deutschlandfunk.

 Auch eine Gruppe von Sozialdemokraten sei auf dem Weg zum Bus von rechten Hooligans angegriffen worden. Oppermann forderte, dass der Staat gegen solche Zustände gegenhalten müsse. "Wir haben ein staatliches Gewaltmonopol und ehrlich gesagt: Das zu verteidigen, ist auch Aufgabe des Präsidenten des Amtes für Verfassungsschutz."
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https://www.gmx.net/magazine/news/maassen-informationen-hetzjagden-chemnitz-33153126

 Aus dem Link unten auszugsweise:
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Aus SPD-Kreisen hieß es, die Aussagen des Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz zu den jüngsten Protesten und Übergriffen in der sächsischen Stadt müssten dringend hinterfragt werden. Dafür sollten Maaßen und Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) möglichst bald dem Ausschuss Rede und Antwort stehen.
In der Debatte um das Ausmaß der Übergriffe auf Ausländer in Chemnitz hat die SPD-Spitze bereits zuvor Verfassungsschutzpräsident Maaßen aufgefordert, Belege für seine Zweifel an der Authentizität entsprechender Videos vorzulegen. "Wenn der Chef des Inlandsgeheimdienstes der Bundeskanzlerin öffentlich widerspricht, muss er für seine Behauptungen jetzt umgehend Beweise vorlegen", sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.
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Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann sagte dem Deutschlandfunk, er habe kein Verständnis für Maaßens Äußerungen. "Wir haben Bilder gesehen, wir haben Zeugen gehört. Wir haben gesehen, wie Menschen da den Hitlergruß offen auf der Straße gezeigt haben". Auch eine Gruppe von Sozialdemokraten sei auf dem Weg zum Bus von rechten Hooligans angegriffen worden.
Oppermann forderte, dass der Staat bei solchen Zustände gegenhalten müsse. "Wir haben ein staatliches Gewaltmonopol und ehrlich gesagt: Das zu verteidigen, ist auch Aufgabe des Präsidenten des Amtes für Verfassungsschutz."
Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt griff Maaßen scharf an. "Ich erwarte mir von Herrn Maaßen keine vertrauenswürdige Einschätzung mehr", teilte Göring-Eckardt mit. "Allein, dass er sich nur zu einem Video, aber nicht zu den Gewalttaten und dem öffentlichen Zeigen von verfassungsfeindlichen Symbolen in Chemnitz äußert, zeigt mir, dass Herr Maaßen seiner Aufgabe nicht mehr gerecht wird."
Linken-Chefin Katja Kipping bezeichnete Maaßen als "AfD-Versteher" und forderte die Ablösung des Verfassungsschutz-Präsidenten. Maaßen sei "in diesem Amt nicht mehr haltbar", sagte Kipping in Berlin. Anstatt die Verfassung zu verteidigen, gebe Maaßen "den AfD-Versteher" und missbrauche "die Autorität seines Amtes, um jenen eine Unbedenklichkeitsbescheinigung auszustellen, die in Chemnitz den Hitlergruß zeigten und zum Töten von Menschen aufriefen".
 Damit betreibe der Chef des deutschen Inlandsgeheimdienstes "das Geschäft der rechtsradikalen Verfassungsfeinde" und gebe "ihren systematischen Fake-News-Kampagnen, es hätte keine rechte Gewalt und Straftaten gegeben, Unterstützung von offizieller Seite". Man wisse gar nicht, "von wem eine größere Gefahr für die Verfassung unseres Landes ausgeht: von den offensichtlichen Verfassungsfeinden wie der AfD oder von angeblichen Verfassungsschützern wie Maaßen".
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https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84409918/spd-verlangt-beweise-spd-fordert-sondersitzung-zu-verfassungsschutz-chef-maassen.html

Alleine was man in Wikipedia über Hans-Georg Maaßen findet, gibt einem Anlass, sich wirklich an den Kopf zu fassen, wieso der in Deutschland Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz geworden ist.

Ich kopiere den Wikipedia-Link hier mal ganz rein .. für jeden, der denken kann.

In meinen Augen gehört auch der schon lange verdeckt zur AfD und wurde da wohl gezielt eingeschleust.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Georg_Maa%C3%9Fen

Hans-Georg Maaßen (* 24. November 1962 in Mönchengladbach-Rheindahlen)[1] ist ein deutscher Jurist. Er ist seit dem 1. August 2012 Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV) und damit Nachfolger von Heinz Fromm.[2]


Leben

Maaßen wurde 1962 im Stadtteil Rheindahlen von Mönchengladbach geboren und absolvierte im Jahr 1982 sein Abitur am dortigen Gymnasium. In Köln und Bonn studierte er Rechtswissenschaften. 1997 schloss er die Promotion in Köln bei Hartmut Schiedermair zu einem völkerrechtlichen Thema ab.[3] Während seines Studiums war Maaßen Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.[4]
Seit 2001 ist Maaßen Lehrbeauftragter am Fachbereich Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin. Er ist Autor von Publikationen zum Thema Ausländerrecht und Recht der inneren Sicherheit.[3] Seit 2006 unterrichtete er im Europäischen Zentrum für Staatswissenschaften und Staatspraxis im Studiengang Europawissenschaften Seminare zum Thema europäisches Einwanderungs- und Asylrecht. Maaßen war Redakteur der Zeitschrift für Ausländerrecht und Ausländerpolitik (ZAR).[5] Neben der Tätigkeit an der FU Berlin lehrt er an der Universität Tsukuba in Tokio.[6] 2012 beantragte der Fachbereich Rechtswissenschaft, Maaßen eine Honorarprofessur zu verleihen. Dieser Antrag wurde wurde vom Akademischen Senat der Freien Universität abgelehnt, kurz bevor Maaßen durch den Bundesinnenminister zum Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz ernannt wurde.[7] Ausschlaggebend für die Ablehnung war seine Rolle in der Affäre um Murat Kurnaz.[8][9] Die ehemalige Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) – selbst Honorarprofessorin der FU – bezeichnete laut taz Maaßens damaliges Rechtsgutachten als „falsch, empörend und unmenschlich“, der Rechtsprofessor Ulrich Battis hielt es für zweifelhaft und politisch „völlig daneben“.[10] Maaßen erklärte, der Titel sei ihm „schnurz“, und er verteidigte weiter seine Haltung.[11][12]

Karriere im Innenministerium

Seit 1991 war er Mitarbeiter im Bundesinnenministerium, unter anderem als Referatsleiter für Ausländerrecht (ab 2001). In dieser Funktion musste er unter Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) im Herbst 2002 in einem Rechtsgutachten die Frage untersuchen, ob der im US-Gefangenenlager Guantánamo festgehaltene Murat Kurnaz nach Deutschland zurückzuholen sei oder ob man seine Einreise verweigern solle. Maaßen vertrat die Auffassung, Kurnaz’ unbegrenztes Aufenthaltsrecht in Deutschland sei verfallen, da dieser mehr als sechs Monate außer Landes gewesen sei und sich nicht bei den zuständigen Behörden gemeldet habe. Kurnaz war bereits länger als sechs Monate in Guantánamo festgehalten worden. Maaßen musste 2007 vor dem BND-Untersuchungsausschuss des Bundestages seine Auffassung erklären und wurde von Mitgliedern des Ausschusses und in der Presse scharf kritisiert.[13][14] Im Rahmen eines Verfahrens vor dem Verwaltungsgericht der Freien Hansestadt Bremen wurde für Recht erkannt, dass die Aufenthaltserlaubnis Kurnaz’ nicht erloschen war, da Kurnaz nicht „ausgereist“ war, und dass ein gegenteiliger Bescheid des Stadtamtes Bremen, an dem Maaßen allerdings nicht mitgewirkt hatte, aufzuheben war (Aktenzeichen 4 K 1013/05).[15] Seit August 2008 war er im Bundesministerium des Innern als Ministerialdirigent Leiter des Stabes Terrorismusbekämpfung in der Abteilung Öffentliche Sicherheit.[16] Im ersten Bundestags-NSU-Untersuchungsausschuss vertrat Maaßen die Bundesregierung.[17]

Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz

Am 18. Juli 2012 beschloss das Bundeskabinett, dass Maaßen zum 1. August 2012 das Amt des Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz übernehmen sollte, und stimmte damit für den Vorschlag des damaligen Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich (CSU).[18] Friedrich hatte die Vertreter der Bundestagsfraktionen am 16. Juli 2012 über die Personalie informiert.[19] Die Ernennung Maaßens wurde von verschiedenen Seiten vor allem wegen seiner Rechtsauffassung, dem Bremer Murat Kurnaz müsse die Wiedereinreise nach Deutschland nicht gewährt werden, als dieser unschuldig im Gefangenenlager in Guantánamo einsaß, sowie der mangelnden Reue im Nachhinein kritisiert.[2][20][21][22][23][24] Friedrich ernannte Maaßen am 1. August 2012 zum Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz.[25] Am 10. August 2012 wurde Maaßen in Köln vom damaligen Bundesinnenminister Friedrich offiziell in sein Amt eingeführt.[26] Maaßen erklärte, das verlorene Vertrauen der Öffentlichkeit zum Verfassungsschutz wiederherstellen zu wollen.[27] Am 15. November 2012 wurde in Köln das Gemeinsame Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum (GETZ) in Maaßens Anwesenheit durch den damaligen Bundesinnenminister Friedrich eingeweiht.[28]

Kritik und Kontroversen

Gespräche mit AfD-Politikern

Im Sommer 2018 behauptete das ehemalige AfD-Mitglied Franziska Schreiber in einer Buchveröffentlichung, dass Maaßen sich 2015 mehrmals mit der damaligen AfD-Chefin Frauke Petry getroffen habe. Maaßen habe ihr hierbei Tipps gegeben, wie die AfD eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz vermeiden könne.[29] Die Autorin bekräftigte die Vorwürfe im Rahmen einer Pressekonferenz am 8. August 2018 durch die Vorlage einer eidesstattlichen Erklärung.[30] Das Bundesinnenministerium bestätigte zwei Treffen mit Petry, dabei habe es jedoch keine Empfehlungen oder Ratschläge hinsichtlich des Umgangs mit Personen oder Strömungen der AfD gegeben. Nach Auskunft des Bundesinnenministeriums hat Maaßen seit seinem Amtsantritt ca. 196 Gespräche mit Politikern der CDU/CSU, SPD, Grünen, Linken, FDP und AfD geführt, bei denen es inhaltlich „um Fragen der Gefährdungseinschätzung“ und um „einen allgemeinen Austausch“ gegangen sei. „Die aktive Kommunikation in den öffentlichen und politischen Raum durch den Präsidenten der BfV entsprach und entspricht dem ausdrücklichen Wunsch des Bundesinnenministeriums, die Aufgaben, Fähigkeiten und Sicherheitsbeiträge des Verfassungsschutzes nach dem Vertrauensverlust in Folge der NSU-Morde auch durch den Präsidenten aktiv nach außen darzustellen.“ Verschiedene Vertreter der Opposition verlangten weitere Aufklärung über das Treffen.[31]
Am 11. August 2018 bestätigte der heutige AfD-Chef Gauland, dass er ein Beratungsgespräch mit Hans-Georg Maaßen geführt habe. Dabei sei es um einen möglichen Russlandagenten in den Reihen der AfD gegangen.[32] In einer Stellungnahme des Verfassungsschutzes wird hervorgehoben, dass Hans-Georg Maaßen „selbstverständlich“ keine politische Sympathie für die AfD hege. Außerdem wird betont, dass sich der Verfassungsschutz zwar regelmäßig mit Parlamentariern zusammensetze, um die Themen Sicherheitslage, Gefährdung von Parteipolitikern und Übergriffe auf Parteieinrichtungen zu debattieren, jedoch habe der Verfassungsschutz niemals Ratschläge gegeben, wie sich die AfD einer Beobachtung entziehen könne. Einen Ratschlag von Seiten des Verfassungsschutzes für einen Parteiausschluss gegen Björn Höcke habe es nicht gegeben.[33]
Am 16. August 2018 wurde zudem ein Gespräch zwischen Maaßen und dem AfD-Politiker Stephan Brandner bekannt. Brandner, der als Vertreter des völkisch-nationalen Flügels der AfD gilt, bestätigte, dass ein Gespräch mit Maaßen Mitte Juni stattfand. Dabei sei es um die Arbeit des Rechtsausschusses des Bundestages – deren Vorsitzender Brandner ist – und den aktuellen Verfassungsschutzbericht gegangen. Mit der Vorgängerin Brandners im Amt des Vorsitzenden des Rechtsausschusses, Renate Künast, hatte Maaßen kein Gespräch geführt.[34] Kritisch bemerkt wurde zudem, dass die Zuständigkeit für das Bundesamt für Verfassungsschutz beim Innenministerium liege – und somit in den Bereich des Innenausschusses des Bundestags falle, nicht in die Verantwortung des Rechtsausschusses.[35]

Strafanzeigen wegen Presseberichterstattung auf Netzpolitik.org

Im Juli 2015 gab Maaßen durch mehrere Strafanzeigen gegen Unbekannt den Anstoß zu Ermittlungsverfahren gegen zwei in den Anzeigen namentlich genannte Blogger von netzpolitik.org wegen Verdachts des Landesverrats – eingeleitet durch Generalbundesanwalt Harald Range.[36] Maaßen erklärte infolge der aufgebrachten Reaktion der Medien auf die vielerseits als Angriff auf die Pressefreiheit wahrgenommenen Anzeigen, er habe die Anzeigen ausdrücklich nicht gegen die Blogger gestellt. Aus den Akten des Landesverrats-Verfahrens geht jedoch hervor, dass Maaßen entgegen seinen Aussagen hätte wissen müssen, dass das Verfahren sich gegen Journalisten richtete.[37] Maaßen erklärte, das Ziel der Anzeigen sei gewesen, bisher unbekannte „Maulwürfe“ zu finden, die den als vertrauliche Verschlusssache eingestuften Budgetplan des BfV an die Blogger weitergegeben hatten. Aus dem Budgetplan ging hervor, dass 2,75 Millionen Euro für den Aufbau einer neuen Behördeneinheit zur „Massendatenerfassung“ etwa in sozialen Netzwerken zur Verfügung standen. Das von Maaßen auf Anfrage für den Generalbundesanwalt erstellte Amtsgutachten, auf dessen Grundlage dieser den Vorgang als möglichen Landesverrat einstufte und die Ermittlungen zwecks Unterbrechen der Verjährungsfrist eingeleitet hatte, wurde für geheim erklärt. Infolgedessen forderten mehrere Politiker – darunter Renate Künast, Bernd Riexinger und Christian Lindner – den Rücktritt bzw. die Entlassung von Maaßen. Er habe ein „gestörtes Verhältnis zu den demokratischen Grundprinzipien“, so Künast.[38][39]
Eine weitere Strafanzeige erstattete Maaßen aufgrund eines Medienberichts über den vertraulichen Bericht des vom Parlamentarischen Kontrollgremium eingesetzten Sonderermittlers Jerzy Montag zum Tod des im Umfeld der rechten Terrorgruppe NSU eingesetzten V-Manns mit dem Decknamen „Corelli“, auch hier ging es darum, die Informanten zu finden. Dieses Verfahren hat der Generalbundesanwalt bisher nicht an sich gezogen.[40][41]

NSA-Untersuchung

Vor dem NSA-Untersuchungsausschuss spekulierte Maaßen, dass der Whistleblower Edward Snowden ein Agent der russischen Geheimdienste sein könnte,[42] was selbst hohe amerikanische Geheimdienstler nicht behaupten. Snowden quittierte diese unbelegte Theorie mit dem auf deutsch verfassten Tweet: „Ob Maaßen Agent des SVR oder FSB ist, kann derzeit nicht belegt werden.“[43] Eine derartige Zusammenarbeit, zumindest seit Snowdens Ankunft in Russland wurde zuvor auch vom früheren KGB-Generalmajor Oleg Kalugin vermutet.[44]
Maaßen stieß auf öffentliche Kritik, als er Edward Snowden als Verräter anprangerte.[45]

Belügen des Parlaments im Fall Amri

Obwohl vor dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche im Umfeld des islamistischen Attentäters Anis Amri mit Wissen Maaßens ein V-Mann des Bundesamts für Verfassungsschutz platziert war, behauptete Maaßen in seiner Antwort auf eine diesbezügliche parlamentarische Anfrage von Januar 2017 das Gegenteil.[46]

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Und sowas sitzt in Deutschland in so einem Amt?

Dazu fällt einem nichts mehr ein.

Aber vielleicht denken ja jetzt die Leute, die gerade zumindest noch in einem bisher auch noch demokratisch geführten Staat an der Regierung sind, mal nach, dass es wirklich mehr als Zeit wird, dass in diesem Land mal was gegen den rechten Mob unternommen wird.

Entsetzte Grüße
Renate


Donnerstag, 6. September 2018

Ruf nach Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz wird lauter

Inzwischen sind sehr viele Politiker auch dafür .. die Mehrheit der Bevölkerung sowieso

Quelle: Monitor

Siehe meine Quellen:


https://www.gmx.net/magazine/politik/vorfaellen-chemnitz-verfassungsschutz-afd-beobachten-rufe-lauter-33144200

https://www.gmx.net/magazine/politik/bremer-verfassungsschutz-beobachtet-afd-nachwuchs-33145496

Und dass das auch wichtig ist, sieht man an der Recherche von Monitor hier, denn das war alles genauso und von vornherein geplant, haben die Recherchen der Journalisten der ersten Programms so ergeben.

https://www.tagesschau.de/ausland/monitor-afd-rechte-gruppen-101.html

Und das möchte ich komplett zitieren, denn sowas darf in Deutschland nicht untergehen, einfach weil es so wichtig ist, sich rechtzeitig zusammenzuschließen, um zu verhindern, dass die Rechten noch mehr werden.
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"Trauermarsch" in Chemnitz AfD-Schulterschluss mit Rechtsextremen

Stand: 06.09.2018 13:02 Uhr


Im Parlament gibt sich die AfD bürgerlich, auf der Straße verbrüdert sie sich mit Rechtsextremisten und gewaltbereiten Nazis. Monitor-Recherchen zeigen: Der Schulterschluss in Chemnitz war von Anfang an geplant.
Von Andreas Maus, Andrea Röpke, Lisa Seemann, WDR          
Die Anweisungen waren klar: gedeckte Kleidung, stiller Protest, weiße Rosen und vor allem: keine Extremisten und Gewalttäter. So schrieb es Björn Höcke, AfD-Landesvorsitzender von Thüringen, in seinem Aufruf zum sogenannten Trauermarsch von Chemnitz auf Facebook.
Doch es kam anders. Neben Chemnitzer Bürgern, Anhängern der AfD und der fremdenfeindlichen "Pegida" versammelte sich am vergangenen Samstag der harte Kerne der rechtsextremen Szene Deutschlands: Kameradschaften, Neonazis, Hooligans.

Who's Who der neonazistischen Szene

Maik Arnold zum Beispiel, früher Anführer der verfassungsfeindlichen Kameradschaft "Nationale Sozialisten Chemnitz", die 2014 verboten wurde. Er soll Kontakte zum Umfeld des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) gehabt haben.

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Ganz wichtig ist es, sich den Link anzuschauen und darin die Beweisfotos, die von Monitor da gezeigt werden.
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 "Das war das Who's Who der neonazistischen Szene, nicht nur aus Sachsen, sondern darüber hinaus", erklärt Michael Nattke vom Kulturbüro Sachsen im Interview mit dem ARD-Magazin Monitor. Es sei ein Schulterschluss gewesen von bürgerlichen Gruppen, über die AfD bis hin zu Rechtsextremen.


Pro Chemnitz schloss sich dem AfD-Zug an

Ein Schulterschluss, der offensichtlich genau so gewollt war: Eine Stunde vor dem angemeldeten Trauermarsch der AfD hatte die rechtspopulistische und asylfeindliche Partei Pro Chemnitz eine weitere Demonstration angemeldet.
Laut Martin Kohlmann, Veranstalter der Demonstration, war ein Zusammenschluss mit dem AfD-Marsch geplant, erklärte er am Rande der Demonstration dem ARD-Magazin Monitor: "Der Plan war und es war so angemeldet, dass wir dann hier langkommen und uns dann quasi vereinigen mit den beiden Demonstrationszügen."
Für die AfD-Insiderin Franziska Schreiber steckt dahinter eine klare Strategie des völkisch-nationalen Flügels der AfD um Björn Höcke. Schreiber war bis voriges Jahr Mitglied im Vorstand der Jungen Alternative Sachsen, einer Jugendorganisation der AfD.
Sie ist ausgestiegen, weil die AfD aus ihrer Sicht immer weiter nach rechts rückte: "Ich habe das schon seit zwei Jahren beobachtet, dass Höcke mit Neonazis gezielt zusammenarbeiten möchte, dass er eine Symbiose vom identitären, bürgerschaftlichen Flügel mit den Neonazis in Bomberjacke und Springerstiefel schaffen möchte."
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Es gibt sowohl eine Galerie als auch eine Videodatei, die Ihr über den Link finden könnt und die klar beweisen, der Schulterschluss der rechten Extremisten und der AfD war von vornherein geplant und so gewollt.
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Höcke-Flügel wird radikaler

Björn Höcke äußerte sich jüngst so, dass es das Ziel seiner Partei sei, "die 'rohen' Formen der Bürgerproteste geistig zu veredeln". Mit dem Schulterschluss zwischen AfD und Rechtsextremisten in Chemnitz habe sich nun für Höcke ein Traum erfüllt, ist Jürgen Kasek überzeugt.
Der Rechtsanwalt und Grünen-Politiker hatte zu Gegendemonstrationen in Chemnitz aufgerufen. "Es gab mal Abgrenzungsbeschlüsse der AfD zu Pegida. Es gab Abgrenzungsbeschlüsse zur Identitären Bewegung, es gab Abgrenzungsbeschlüsse dahin, dass man keine Neonazis, also Personen, die früher bei der NPD etwa waren, mit aufnimmt", sagt er. Das sei nun alles Makulatur.
Auf Anfrage zu der gemeinsamen Demonstration von AfD und Rechtsextremen in Chemnitz hieß es aus der Parteizentrale nur: "Kein Kommentar."
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LG
Renate

Mittwoch, 5. September 2018

Das Konzert "Wir sind mehr" war offensichtlich ein großer Erfolg

Die ersten Infos, wie es gelaufen ist und auch was zum nochmal anhören dabei

Der zweite Link ist einer, wo man sich das ganze Konzert anschauen kann. Der von t-online.

Alle anderen enthalten alle möglichen Informationen zu dem Konzert und auch darüber, was danach noch so los war.

Insgesamt ging es bis auf paar kleine Reibereien nach dem Konzert wohl weitgehend friedlich ab.

Und es waren wohl minimum 65.000 Leute da oder sogar noch mehr, also ein voller Erfolg.

Viel Spaß beim Durchschauen der Links, die ich alle darüber gefunden habe. Siehe unten.

LG
Renate